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St. Maximin Kirche von Metz en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Moselle

St. Maximin Kirche von Metz

    Rue Mazelle
    57000 Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Église Saint-Maximin de Metz
Crédit photo : Aimelaime - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Romanische Konstruktion
1365
Chapelle des Louve und Gournay
24 octobre 1658
Beerdigtes Gebet von Bossuet
1753
Barockportal
1923
Historisches Denkmal
1962-1970
Glas von Jean Cocteau
1969-1970
Bau von großen Organen
2010
Restaurierung von Organen
2013
Einweihungsort Jean Cocteau
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche Saint-Maximin: durch Dekret vom 31. Juli 1923

Kennzahlen

Maximin de Trèves - Bischof und Schutzpatron Gestorben 347, Widmung der Kirche.
Poinsignon Dieu Amy - Geber der Kapelle Finanziert die Louve Chapel (1365).
Jacques-Bénigne Bossuet - Sprecher und Bischof 1658 wurde ein Beerdigungsgebet verkündet.
Jean Cocteau - Künstler-Designer von Buntglas Zeichnen 24 Fenster posthum installiert.
Édouard Dermit - Adoptionsssohn von Cocteau Beaufsichtigt die Fertigstellung von Glasfenstern nach 1963.
Raymond Moretti - Künstlerische Mitarbeiter Co-Kreator von Glaskartons.
Pierre Gazin - Inaugationsorganismus 1970 die großen Organe einweihen.
Michel Gaillard - Organischer Faktor Restore das Organ im Jahr 2010.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Maximin von Metz, befindet sich 68 rue Mazelle im Bezirk Outre-Seille, ist ein katholisches Gebäude gewidmet Maximin de Trier (gest. 347). Seine Konstruktion verläuft vom 12. bis zum 15. Jahrhundert, mit einem Chor, einem Kreuz transept und einem quadratischen Glockenturm typisch für romanische Kunst. Das Kirchenschiff, das im 15. Jahrhundert hinzugefügt wurde, zeigt den Übergang nach Gotik. Im 18. Jahrhundert ersetzte ein barockes Portal das alte Ogivaltor und markierte eine stilistische Evolution.

Die Kapelle des Louves et des Gournay, die 1365 dank der Gabe von Poinsignon Dieu Amy errichtet wurde, beherbergt eine bedeutende Veranstaltung: Jacques-Bénigne Bossuet hat am 24. Oktober 1658 ein Beerdigungsgebet für Henry de Gournay ausgesprochen. Dieser kulturelle Ort wird auch eine außergewöhnliche künstlerische Umgebung im 20. Jahrhundert. Zwischen 1962 und den 1970er Jahren entwarf Jean Cocteau 14 Buchtfenster (24 Fenster), die posthum von der Werkstatt Briere gemacht wurden. Diese Glasfenster, inspiriert von Kunst und Schamanismus, präfigurieren Bewegungen wie Color Field Painting und beeinflussen Künstler wie Keith Haring.

1923 als Historisches Denkmal eingestuft, beherbergt die Kirche auch große Orgeln, die 1969 von Haerpfer Erman gebaut wurden, die 2010 in einem barocken Geist restauriert wurden. Seine Akustik macht es zu einem privilegierten Ort für Konzerte. 2013 eröffnete Metz einen Ort Jean Cocteau in der Nähe der Kirche und feierte sein letztes Meisterwerk. Der Standort ist unter den must-see Plätzen von Atlas Obscura aufgeführt, was seinen internationalen kulturellen Einfluss hervorhebt.

Die Glasfenster von Cocteau, die auf Themen wie Unsterblichkeit und Gemeinschaft zwischen Mensch und Natur ausgerichtet sind, sind von seiner Zusammenarbeit mit Picasso und seinem Interesse an den frühen Künsten inspiriert. Das zentrale Glasfenster, das ein Ornament mit angehobenen Armen darstellt, ruft schämanische Rituale hervor und kündigt Motive aus der Street Art an. Die Arbeit, die nach seinem Tod 1963 abgeschlossen wurde, wurde von seinem adoptierten Sohn Edward Dermit und seinem Kartonhersteller Jean Dedieu überwacht.

Die Kirche unterhält auch ein Reliquium von St. Maximin und bleibt aktiv für die Anbetung. Seine Geschichte spiegelt die künstlerischen und religiösen Schichten von Metz wider, von der romanischen Zeit bis zur zeitgenössischen Kunst, darunter Figuren wie Bossuet und Cocteau. Seine Ranking und Ruhm machen es zu einem großen Erbe des Großen Ostens.

Externe Links