Rang des Glockenturms 28 janvier 1915 (≈ 1915)
Schutz unter historischen Denkmälern.
19 juillet 1926
Registrierung von Transept/Geschenk
Registrierung von Transept/Geschenk 19 juillet 1926 (≈ 1926)
Erweiterung des Kulturerbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Glockenturm (Case AI 130): auf Bestellung vom 28. Januar 1915; Das transepte und das Bett (Case AI 130): Inschrift bis zum 19. Juli 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Médard-Kirche von Cinq-Mars-la-Pile, im Departement Indre-et-Loire gelegen, ist ein Denkmal aus dem 4. Viertel des 11. Jahrhunderts, mit erheblichen Veränderungen im 15. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch ein in 1091 geweihtes Schiff in kleinem Apparat und ein gewölbtes Kreuz in der Wiege, eine architektonische Rarität geteilt mit den Krusillons und dem Chor. Die in den Kruzifixen und Heiligtum geöffneten Apsidiole sind in cul-de-four gewölbt, während die äußeren Maiswürze, mit feinen Formteilen geschmückt, auf grotesken Modellen mit Krümeln ruhen. Die primitiven, breiten und prominenten Gelenke, in Kegeln geschnitzt, erinnern an die Techniken des elften Jahrhunderts, mit einer Trait an die Tanne der vertikalen Gelenke hinzugefügt.
Der Pfeil des Glockenturms, der wahrscheinlich nach der ursprünglichen Konstruktion neu gestaltet wurde, zeigt eine posterior stilistische Evolution. Das Gebäude wurde unter den Historischen Denkmälern geschützt: der Glockenturm wurde 1915 klassifiziert, während die transept und die Bettseite 1926 registriert waren. Diese Elemente spiegeln ihre historische Bedeutung wider, vor allem für seine mittelalterlichen architektonischen Besonderheiten, wie geschnitzte Gewölbe und Modillons, charakteristisch für die romanischen Kirchen der Region.
Die Kirche, im Besitz der Gemeinde Cinq-Mars-la-Pile, ist Teil eines historischen Kontexts, der durch die zentrale Rolle der religiösen Gebäude in der sozialen und geistigen Organisation der Dörfer gekennzeichnet ist. Zur Zeit seines Baus dienten Kirchen nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als Gemeindegrundstücke, oft mit lokalen Beschlagneuerungen oder einflussreichen Abteien verbunden. Die Region Centre-Val de Loire, reich an romanischen und gotischen Erbes, illustriert diese Dynamik durch Denkmäler wie Saint-Médard, wo gemischte Ahnentechniken und anschließende Anpassungen.
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