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Kirche Saint-Médard de Torcé en Ille-et-Vilaine

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique

Kirche Saint-Médard de Torcé

    Rue Pierre-de-Langle
    35370 Torcé
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Église Saint-Médard de Torcé
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
4e quart XIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Rekonstruktion des Chores
1652
Wand des Chorfensters
1754
Rekonstruktion Kapelle Süd
XVIIIe siècle
Glockenturm
16 décembre 2003
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Krypta in vollem Umfang (Feld A 284): Auftragseingang vom 16. Dezember 2003

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben Die Texte nennen keine konkreten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche von Saint-Médard de Torcé, in Ille-et-Vilaine, findet ihre Ursprünge am Ende des 11. Jahrhunderts, wie durch seine romanische Krypta und die Überreste des Nordtranseptens bewiesen. Das ursprüngliche Gebäude, dessen genauer Plan unbekannt bleibt, wurde von einer Nekropole des Hochmittelalters und einer kastrierten Motte im Nordosten begleitet. Diese Elemente schlagen eine alte Besetzung der Website, verbunden mit einer christlichen Gemeinschaft organisiert von dieser Zeit auf.

Im 15. Jahrhundert unterzog die Kirche bedeutende Veränderungen: der Chor mit einem geraden Bett wurde gebaut, während der nördliche Transept radikal umgeformt wurde. Die damals wohl aufgegebene Krypta bewahrte Spuren ihrer Beerdigung auf, wie die Entdeckung im Jahre 1856 und dann im Jahr 1934 von einem Blei Sarg und menschlichen Überresten offenbarte. Die im Jahr 2001 neu aufgelaufenen Ausgrabungen untersuchten romanische Bautechniken, darunter cul-de-four Gewölbe und Holzschalungsspuren.

Das 17. und 18. Jahrhundert markierte eine neue Phase der Evolution: die Südkapelle (bekannt als die Motte oder die Bichetiere) wurde 1754 wieder aufgebaut, der Glockenturm hinzugefügt und das Kirchenschiff neu gestaltet. In 1652 wurde das Chorfenster ummauert, um den Altaraltar zu installieren, der die liturgischen Anpassungen der Barockzeit illustrierte. Im 19. Jahrhundert wurde das Kirchenschiff wieder verändert, und die Sakristei wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Bett hinzugefügt und die großen Umwälzungen des Gebäudes abgeschlossen.

Die heutige Architektur verbindet also romanische Elemente (Kryptik, Clavée fenestella), gotische Elemente (flamboyante Buchten, engulfing Frame aus dem 16. Jahrhundert) und moderne. Die Krypta, die 2003 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, bietet ein seltenes Zeugnis mittelalterlicher Begräbnispraktiken in der Bretagne. Seine nördlichen Apsidiole, gewölbt und mit Spuren von Schalung geschmückt, sowie die Überreste von lackierten Farben entdeckt im Jahr 2001, markieren den Erbe Reichtum des Ortes.

Die Innenmöbel und Dekorationen, wie z.B. der Bogen der Westtür oder geschnitzte Kappen (einschließlich eines Affen, der seinen Schwanz beißt), reflektieren aufeinanderfolgende stilistische Einflüsse. Die Kirche, noch ein gemeinschaftliches Anwesen, verkörpert heute einen architektonischen Palimpsest, wo jede Ära ihre Spuren hinterlassen hat, von romanischen Ursprüngen bis hin zu zeitgenössischen Restaurationen.

Externe Links