Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Herkunft des Gebäudes.
XVIIIe et XIXe siècles
Große Renovierungen
Große Renovierungen XVIIIe et XIXe siècles (≈ 1865)
Bedeutende architektonische Veränderungen.
11 juillet 1990
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 juillet 1990 (≈ 1990)
Kirche und Friedhofsschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche und Friedhof mit seiner Zaunwand (ca. A 435, 454): Anmeldung bis zum 11. Juli 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche St. Michael von Viella ist ein romanisches Denkmal, gebaut im 12. Jahrhundert. Es illustriert die bescheidene religiöse Architektur der Pyrenäen, mit einer steilen Struktur und einem quadratischen Glockenturm, der typisch für kleine Bergbauten ist. Obwohl sie tief im 18. und 19. Jahrhundert neu gestaltet wurde, bewahrt sie Spuren seines mittelalterlichen Erbes, während sie Veränderungen in Bezug auf liturgische Evolutionen und lokale Bedürfnisse integriert.
Als Historisches Denkmal durch Dekret vom 11. Juli 1990 eingestuft, ist die Kirche mit ihrem Friedhof und Zaunwand geschützt (Kadastre A 435, 454). Der Schutz betrifft sowohl das Gebäude selbst als auch seine unmittelbare Umgebung und spiegelt die Bedeutung des gesamten Erbes wider. Im Besitz der Gemeinde Viella, bleibt es ein Ort der Anbetung und ein Zeugnis der pyrenäischen Religionsgeschichte, obwohl ihre gegenwärtige Zustand und Zugänglichkeit in den Quellen nicht angegeben sind.
Die Lage von Viella, in der Hochpyrénées (Occitanische Region), stellt diese Kirche in einem geografischen Kontext, der durch die relative Isolation der Bergtäler gekennzeichnet ist. Diese Gebiete, die historisch auf Landwirtschaft und Vieh ausgerichtet sind, sahen ihre Kirchen eine zentrale Rolle im gemeinschaftlichen Leben spielen und dienten sowohl als Gebets-, Versammlungs- und manchmal als Zufluchtsort. Die nüchterne Architektur von Saint-Michel, angepasst an klimatische Zwänge und lokale Ressourcen, macht es zu einem repräsentativen Beispiel für dieses ländliche Erbe.
Verfügbare Quellen (einschließlich der Daten von Monumentum und Merimée) unterstreichen den Wert des Gebäudes, wobei die Genauigkeit der Lage schlecht ist (Anmerkung 6/10). Es werden keine Informationen über alle historischen Zahlen im Zusammenhang mit seiner Konstruktion oder Entwicklung oder über bedeutende Ereignisse, die dort stattfinden, bereitgestellt. Der Mangel an Details über Handwerker oder Sponsoren spiegelt die oft anonyme Natur dieser ländlichen Gebäude wider, die von lokalen Gemeinden gebaut und gepflegt werden.
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