Bau der Kirche XVIe siècle (≈ 1650)
Gebäude auf einem lateinischen Kreuzplan gebaut.
1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1926 (≈ 1926)
Offizielle Anerkennung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 29. Mai 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Kein Schlüsselzeichen erwähnt
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Parres de Praslin, in der Aube Abteilung in der Region Grand East gelegen, ist ein religiöses Gebäude im sechzehnten Jahrhundert gebaut. Sie zeichnet sich durch ihren lateinischen Kreuzplan, ihre fünfseitige Apse und ihr Gewölbe Nave auf Kriegsköpfen aus. Seine reichhaltigen und abwechslungsreichen Möbel umfassen polychrome und goldene Kalksteinstatuen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, wie die des Hl. Johannes der Täufer, des Hl. Sebastian, der Pieta und der Maria mit dem Kind. Diese Elemente bezeugen von der künstlerischen und spirituellen Bedeutung des Gebäudes im Laufe der Jahrhunderte.
Ursprünglich wurde die Pfarrgemeinde in Lantages gegründet, und die Kirche wurde dem Heiligen Parre gewidmet. Das heutige Gebäude, das Elemente aus dem 16. und 18. Jahrhundert kombiniert, wurde 1926 als historische Denkmäler aufgeführt. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht sein Erbe und seinen architektonischen Wert. Die Kirche gehört nun zur Gemeinde Praslin und bleibt ein Ort der Anbetung und Besuch, in der religiösen und kulturellen Landschaft von Champagne-Ardenne verankert.
Besonders bemerkenswert ist die Einrichtung der Kirche Saint Parres. Zu den bemerkenswertesten Stücken gehören eine Statue des Hl. Johannes der Täufer in kalkhaltigen gebürstet und vergoldet (XVI Jahrhundert), eine Pieta in polychromem Kalkstein der gleichen Zeit, und eine Statue von Maria das Kind mit einem Vogel, aus dem 15. Jahrhundert. Diese Arbeiten, verbunden mit einem Christus mit Verbindungen umgeben von Instrumenten der Passion, illustrieren die Hingabe und das künstlerische Know-how der mittelalterlichen und Renaissance-Perioden in dieser Region. Die Kirche mit ihrer Geschichte und ihrem beweglichen Erbe bietet ein wertvolles Zeugnis des lokalen religiösen und künstlerischen Lebens.
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