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Kirche Saint-Pierre d'Arles-sur-Tech dans les Pyrénées-Orientales

Patrimoine classé
Clocher-mur
Eglise
Eglise romane
Pyrénées-Orientales

Kirche Saint-Pierre d'Arles-sur-Tech

    19 Cami de Sant Père
    66150 Arles-sur-Tech
Église Saint-Pierre dArles-sur-Tech
Église Saint-Pierre dArles-sur-Tech
Crédit photo : Nicosan66 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
800
900
1000
1100
1200
1900
2000
vers 800
Gründung der ursprünglichen *cella*
820
Erste schriftliche Zitat
1159
Weihe der heutigen Kirche
14 janvier 1954
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle de Riuferrer: Inschrift vom 14. Januar 1954

Kennzahlen

Castellan Ier - Gründer Abbé Gründung der ersten *cella* ca. 800
Arnal - Bischof von Elne Consacra Kirche 1159

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Riuferrer befindet sich in Arles-sur-Tech in den östlichen Pyrenäen, ist ein romanisches Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seinen regelmäßigen Apparat und sein geschnitztes Granitportal aus. In der Nähe der Mündung des Riuferrers in der Tech gebaut, ersetzt es eine erste Cella um das Jahr 800 von Abbé Castellan I gegründet, bestätigt in 820 unter dem Namen eccl. S. Petri in Arulas.

Die jetzige Kirche wurde 1159 von Arnal, Bischof von Elne geweiht. Es nimmt einen einschiffigen Gewölbeplan an, erweitert um eine Apsis. Seine romanischen Stil und Materialien, wie der Apparat Stein, reflektieren lokale mittelalterliche Bautechniken. Das Denkmal, das seit dem 14. Januar 1954 in historischen Denkmälern eingeschrieben ist, bezeugt die religiöse und architektonische Bedeutung von Vallespir im Mittelalter.

Historische Quellen erwähnen auch Studien zu den romanischen Portalen von Vallespir (XII.-XIII. Jahrhundert), die ihre Integration in ein Netzwerk mittelalterlicher Kirchen hervorheben. Seine Inschrift als historisches Denkmal im Jahre 1954 erlaubte seine Erhaltung und betonte seine Rolle im katalanischen religiösen Erbe. Bibliographische Referenzen wie Laurence Carrière oder Aymat Catafau vertiefen den historischen und architektonischen Kontext.

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