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Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Baubeginn
Baubeginn XIIe siècle (≈ 1250)
Erste mittelalterliche Periode des Gebäudes.
XVe siècle
Bau- oder Umbauzeit
Bau- oder Umbauzeit XVe siècle (≈ 1550)
Architektonische Ergänzungen oder Transformationen.
XVIIIe siècle
Bau- oder Umbauzeit
Bau- oder Umbauzeit XVIIIe siècle (≈ 1850)
Letzte große architektonische Einflüsse.
1991
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1991 (≈ 1991)
Offizieller Schutz des Glockenturms.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tour-clocher (Sache 1 69): Beschriftung bis zum 22. Oktober 1991
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre d'Arraincourt ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Arraincourt, Mosel, in der Region Grand Est. Seine Konstruktion erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte, mit Elementen aus dem 12., 15. und 18. Jahrhundert, so dass verschiedene architektonische Einflüsse, die für diese Zeiten eigen sind. Es verkörpert das lokale Erbe und die religiöse Geschichte dieses Teils von Lothringen.
Die Kirche wurde bis zum 22. Oktober 1991 als historische Denkmäler eingetragen, eine offizielle Anerkennung ihres Erbgutes. Dieser Schutz bezieht sich insbesondere auf seine Drehmaschine, die im Kataster unter der Referenz 1 69 identifiziert ist. Das Gebäude gehört zur Gemeinde von Arraincourt und bleibt ein emblematischer Ort des Dorfes, der seine mittelalterliche und moderne Vergangenheit bezeugt.
In der mittelalterlichen und modernen Zeit spielten Kirchen wie der Heilige Peter eine zentrale Rolle im Leben der ländlichen Gemeinden. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für die Bewohner und markierten die sozialen und landwirtschaftlichen Rhythmen. In Lothringen, einer Region, die von einer starken religiösen Identität und kulturellem Austausch geprägt ist, befanden sich diese Gebäude oft im Herzen der Dörfer und symbolisierten sowohl den Glauben als auch den lokalen Zusammenhalt.
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