Gemälde début XVIe siècle (≈ 1604)
Gelbe und rote Ocker.
années 1950
Dach
Dach années 1950 (≈ 1950)
Großer struktureller Schaden.
1994
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1994 (≈ 1994)
Bodenschutz und Keller.
2006
Schlussklassifikation
Schlussklassifikation 2006 (≈ 2006)
Kirche vollständig klassifiziert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Boden und Keller des alten Friedhofs um die Kirche (Kasten B 122): Beschriftung bis zum 15. September 1994 - Die gesamte Kirche (Kasten B 121): Klassifizierung durch Dekret vom 20. September 2006
Kennzahlen
Georges Tholin - Historiker und Architekt
Studium der Architektur (1874).
J.-P. Verdon - Archäologische Forschung
Analyse seiner Gemälde (2011).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Laussou ist ein religiöses Gebäude romanischer Architektur, erbaut im 12. Jahrhundert im Dorf Laussou, Lot-et-Garonne. Das Kirchenschiff wurde im 13. Jahrhundert teilweise wieder aufgebaut, während die Glockenturmwand im gotischen Stil neu gestaltet wurde. Dieses Denkmal illustriert somit den Übergang zwischen der romanischen und der gotischen Zeit, typisch für die ländlichen Kirchen des Südwestens.
Die Innenwände des Chores und des Kirchenschiffes sind mit Archaturen in der Mitte des Hangars verziert, charakteristisch für die romanische Kunst. Ein nassgemaltes Dekor aus dem frühen 16. Jahrhundert umfasst alle Wände, nur mit gelben und roten Ockern. Diese Fresken, obwohl bescheiden in ihrer Palette, bezeugen die lokale künstlerische Vitalität während der Renaissance. Leider kollabierte das Dach des Gebäudes in den 1950er Jahren und erforderte die Erhaltungsarbeit.
Die Kirche wurde 1994 als historisches Denkmal gelistet und 2006 klassifiziert, wobei ihr Erbe anerkannt wurde. Boden und Keller des ehemaligen benachbarten Friedhofs sind ebenfalls geschützt. Im Besitz der Gemeinde verkörpert sie die religiöse und architektonische Geschichte der Region, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.
Historische Quellen wie die Werke von Georges Tholin (1874) oder das Studium der Monpazier Archäologischen Gruppe (2011) unterstreichen ihre Bedeutung in der Kulturlandschaft des Agenas. Insbesondere die Wandmalereien wurden gründlich analysiert und zeigen ihre Verbindung zu den lokalen künstlerischen Traditionen des Spätmittelalters.
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