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Peterskirche von Marcay à Marçay en Indre-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Indre-et-Loire

Peterskirche von Marcay

    2 Rue du Lavoir
    37500 Marçay
Église Saint-Pierre de Marcay
Église Saint-Pierre de Marcay
Crédit photo : Joël Thibault - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Bucht
XVe siècle
Erweiterung und Neugestaltung
20 janvier 1962
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Box B 249): Anmeldung per Dekret vom 20. Januar 1962

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die Texte nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Marçay befindet sich im Departement Indre-et-Loire in der Region Centre-Val de Loire, ist ein Denkmal, dessen älteste Teile zurück zum 12. Jahrhundert. Das Kirchenschiff, charakteristisch für diese romanische Zeit, wurde im 15. Jahrhundert nach Westen erweitert, als auch die gotische Fassade und der Chor gebaut wurden. Eine seigneurische Kapelle, die in der gleichen Zeit in den Süden aufgenommen wurde, bezeugt die lokale Bedeutung des Gebäudes für die Herren und die Gemeinde.

Die Fassade des 15. Jahrhunderts, von einer Tür in einem Korbgriff durchbohrt und von einem pilastergerahmten Fenster überlagert, zeigt die architektonische Entwicklung zwischen romanisch und gotisch. Der Glockenturm, ein massiver Turm, der mit Bögen in der Mitte der Wand geschmückt ist, und ein offener Glockenturm dominiert das Ganze. Fragmente des Glases aus dem 15. Jahrhundert existieren noch und erinnern an die künstlerische und spirituelle Rolle der Kirche. 1962 als historische Monumente eingestuft, bleibt es ein bemerkenswertes Beispiel für das religiöse Erbe von Tourangeau, das mittelalterliche Einflüsse und spätere Veränderungen vermischt.

Das Kirchenschiff des 12. Jahrhunderts, verlängert und neu gestaltet, führt zu einer quadratischen Spanne, die den Glockenturm unterstützt, während der im 15. Jahrhundert wieder aufgebaute rechteckige Chor die gotischen Kanonen der Zeit widerspiegelt. Die seigneurial Kapelle, gewölbt mit zwei Buchten, unterstreicht die Verbindung zwischen feudal Macht und Ort der Anbetung. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bewahrt somit die Spuren von fast neun Jahrhunderten der lokalen Geschichte, von seiner romanischen Herkunft bis zu seiner offiziellen Inschrift im 20. Jahrhundert.

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