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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erster Bau
Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Hauptbauzeit des Gebäudes.
XVe ou XVIe siècle
Baptist Fonts
Baptist Fonts XVe ou XVIe siècle (≈ 1650)
Erstellung von Schriften in der Kirche erhalten.
XVIIe siècle
Fortsetzung der Arbeit
Fortsetzung der Arbeit XVIIe siècle (≈ 1750)
Abschluss oder große architektonische Veränderungen.
20 janvier 1926
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 20 janvier 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. AC 164): Registrierung durch Dekret vom 20. Januar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Plougonver ist ein katholisches Gebäude in der gleichnamigen Gemeinde, im Departement Côtes-d'Armor, Bretagne. Erbaut vor allem im 16. und 17. Jahrhundert, verkörpert es die Breton religiöse Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch spätgotische Einflüsse und Renaissance. Seine Eintragung als historisches Denkmal im Jahre 1926 ist ein Zeugnis für seinen vom französischen Staat anerkannten Erbe Wert.
Das Innere der Kirche bewahrt bemerkenswerte Möbel, darunter taufische Schriften aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, sowie einen Christus der Barmherzigkeit aus dem 16. Jahrhundert. Diese liturgischen Objekte illustrieren die heilige Kunst der Zeit und ihre Erhaltung spiegelt die kulturelle und spirituelle Bedeutung des Ortes wider. Das Gebäude, das im Besitz der Gemeinde ist, bleibt ein aktiver Ort der Anbetung und bildet ein historisches Erbe, das der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Die Lage der Kirche, auf dem zentralen Platz von Plougonver (11 Kirchplatz), macht es einen Schwerpunkt des Gemeinschaftslebens seit Jahrhunderten. In der Bretagne des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts spielten Pfarrkirchen wie der heilige Peter eine zentrale Rolle, nicht nur für religiöse Büros, sondern auch als Ort für gesellschaftliche Versammlung, öffentliche Ankündigungen und die Erhaltung der lokalen Archive. Ihre Architektur spiegelte oft den Wohlstand oder die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Pfarreien sowie regionale künstlerische Einflüsse wider.
Die Inschrift der Kirche als Historisches Denkmal 1926 schützte ihre architektonische Integrität und Möbel, in einem Kontext, in dem viele religiöse Gebäude Transformation oder Degradation erlebten. Diese offizielle Anerkennung förderte auch historische und architektonische Studien und trug zu einer besseren Kenntnis des bretonischen Erbes bei. Die Kirche des heiligen Petrus ist heute ein Symbol der lokalen Identität und ein Zeugnis vergangener religiöser und künstlerischer Praktiken.
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