Aufbau der Krypta XIIe siècle (≈ 1250)
Crypt mit drei Naben noch sichtbar.
XIXe siècle
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche XIXe siècle (≈ 1865)
Aktuelles Gebäude auf dem ehemaligen Stand gebaut.
16 août 1971
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 16 août 1971 (≈ 1971)
Offizieller Verschlüsselungsschutz.
1997
Verbindung von Paris
Verbindung von Paris 1997 (≈ 1997)
Integration in Sainte-Croix-des-Essarts.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
La crypte (Sache AC 55): Klassifikation nach Bestellung vom 16. August 1971
Kennzahlen
Mademoiselle de Nemours - Lady of Essarts
Arme am Prozessionskreuz.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre des Essarts in Essarts-en-Bocage im Departement Vendée ist ein katholisches Gebäude, dessen Geschichte bis zum 12. Jahrhundert reicht. Obwohl der aktuelle Bau aus dem 19. Jahrhundert stammt, nimmt er den Ort eines ehemaligen mittelalterlichen Priorats ein, der während des Vendée-Kriegs durch die infernalen Säulen zerstört wurde. Dieser Ort bewahrt eine Krypta aus dem 12. Jahrhundert, die aus drei Naben besteht, die ihre religiöse und beerdigte Vergangenheit bezeugen. Mehrere Gräber sind noch sichtbar, und diese Krypta wurde als historisches Denkmal im Auftrag des 16. August 1971 eingestuft.
Das silberne Prozessionskreuz der Kirche trägt die Arme von Mademoiselle de Nemours, Dame von Essarts und Enkelin des Herzogs von Vendôme und betont die historischen Verbindungen zwischen dem Denkmal und der lokalen Aristokratie. Die Kirche war einst das Herz der Pfarrei Saint-Pierre-des-Essarts, deren Grenzen genau denen der Gemeinde entsprachen. Seit 1997 ist sie von der Gemeinde Sainte-Croix-des-Essarts abhängig, die Teil der Diözese Luçon ist.
Das gegenwärtige Gebäude, obwohl es im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde, verewigt das Gedächtnis des mittelalterlichen Priorats und seine Rolle im religiösen und sozialen Leben der Region. Die Krypta, das einzige klassifizierte Prestige des 12. Jahrhunderts, bietet einen wertvollen architektonischen und historischen Überblick, während die Kirche bleibt ein aktiver katholischer Ort der Anbetung, im lokalen Erbe verankert.
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