Gebäudebau XVe siècle (≈ 1550)
Ersetzt ein romanisches Gebäude für Notre-Dame
16 mars 1916
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 16 mars 1916 (≈ 1916)
Offizieller Kirchenschutz
1940
Schäden im Krieg
Schäden im Krieg 1940 (≈ 1940)
Geschädigt während des Kampfes
1944
Wiederherstellung und Umbenennung
Wiederherstellung und Umbenennung 1944 (≈ 1944)
Werde Saint-Pierre-et-Saint-Paul
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 16. März 1916
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul de Chambry, in der Seine-et-Marne Abteilung in Île-de-France, ist ein katholisches Gebäude im 15. Jahrhundert gebaut. Es ersetzt ein altes romanisches Gebäude und wurde ursprünglich der Notre-Dame-de-l'Assumption gewidmet und spiegelt die lokale Hingabe an die Heilige Jungfrau, Schutzpatron des Dorfes wider. Seine Architektur zeichnet sich durch ein Kirchenschiff mit vier Achsen, die von zwei Seiten flankiert sind, während der Chor, von pentagonaler Form, Häuser geschnitzten Kapitals und drei bemerkenswerte Renaissance Glasfenster: der Tod der Jungfrau, die Kreuzigung und das Graben.
Im Jahre 1916 wurde ein historisches Denkmal errichtet, 1940 erlitt die Kirche während des Zweiten Weltkriegs Schaden, bevor sie 1944 wiederhergestellt wurde. Bei dieser Gelegenheit wird sie unter ihrem jetzigen Namen Saint-Pierre-et-Saint-Paul umbenannt und markiert eine Evolution in seiner liturgischen Geschichte. Die zugrunde liegenden romanischen Überreste und gotischen Transformationen spiegeln die historischen Schichten des Ortes wider, während seine Auflistung als historische Denkmäler seinen Wert unterstreicht.
Das Gebäude im Besitz der Gemeinde Chambry (Code Insee 77077) ist Teil der religiösen und architektonischen Landschaft der Seine-et-Marne. Seine offizielle Adresse, 3 Rue de la Ville, und seine ungefähre Lage (Karte Genauigkeit geschätzt 6/10) machen es zu einem zugänglichen lokalen Interesse. Verfügbare Quellen, darunter Wikipedia, Monumentum und die Merimée-Basis, dokumentieren ihren geschützten Status und seine Rolle im christlichen Erbe der Franziskaner.
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