Erster Bau XVIIe siècle (≈ 1750)
Kirchenedifizierung, erste Hälfte des Jahrhunderts.
1889-1890
Wiederaufbau des Glockenturms
Wiederaufbau des Glockenturms 1889-1890 (≈ 1890)
Wichtige Arbeiten am bestehenden Glockenturm.
21 décembre 1914
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 décembre 1914 (≈ 1914)
Schutz der Fassade und Glockenturm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Glockenturm (cad. AB 48): um 21 Dezember 1914
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die in der Finistère gelegene Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul de Poullaouen ist ein religiöses Gebäude, das im siebzehnten Jahrhundert erbaut wurde. Seine Architektur spiegelt eine regionale Besonderheit wider: der Glockenturm, atypisch für die Bretagne, ist inspiriert von Norman-Modellen. Dieses stilistische Detail markiert eine Einzigartigkeit in der Architekturlandschaft Bretons der Zeit, wo äußere Einflüsse in lokalen religiösen Bauten selten bleiben.
Die ursprüngliche Struktur der Kirche stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, aber ihr Glockenturm wurde zwischen 1889 und 1890 stark umgebaut. Diese späte Intervention zeigt den Wunsch, das Denkmal zu erhalten oder anzupassen, obwohl die genauen Motivationen in den Quellen nicht angegeben sind. Der Glockenturm und die Fassade wurden durch Dekret vom 21. Dezember 1914 als Historisches Denkmal klassifiziert, was ihren Erbeswert hervorhebt.
Die Kirche gehört nun zur Gemeinde Poullaouen, wie die administrativen Daten bezeugen. Seine genaue Adresse, nach der Merimée-Basis, ist der 3 Place Pen Vered, in einer Abteilung, die durch eine hohe Dichte von religiösen Denkmälern gekennzeichnet ist. Der GPS-Standort der Website gilt als faire Genauigkeit (Anmerkung 5/10), die Einschränkungen in der historischen geografischen Dokumentation widerspiegeln kann.
Das Denkmal ist Teil eines bretonischen Kontexts, in dem Pfarrkirchen eine zentrale Rolle spielen, sowohl geistliche als auch gemeinschaftliche. Im 17. Jahrhundert wurde die Finistère, wie die ganze Region, von einer ländlichen Gesellschaft geprägt, die um Pfarreien organisiert wurde, wo die Kirche ein wesentlicher Treffpunkt war. Nachfolgende Rekonstruktionen oder Modifikationen, wie die des Glockenturms im Jahre 1889, illustrieren oft die Bedürfnisse im Zusammenhang mit dem Verschleiß von Zeit oder liturgischen Entwicklungen.
Es gibt keine Informationen über die Öffnung der Öffentlichkeit, die aktuelle touristische Berufung der Website oder zusätzliche Nutzungen (Zimmermiete, Unterkunft). Die Quellen sind auf architektonische und administrative Daten beschränkt, ohne die praktischen Aspekte oder spezifische historische Ereignisse im Zusammenhang mit diesem Denkmal zu erwähnen.
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