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Saint-Porchaire Kirche Saint-Porchaire dans les Deux-Sèvres

Deux-Sèvres

Saint-Porchaire Kirche Saint-Porchaire

    8 Impasse de l'Église
    79300 Bressuire

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Romanische Ursprünge
XVe siècle
Gotische Rekonstruktion
XIXe siècle
Dekorative Ergänzungen
7 juin 1933
Historische Klassifizierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Seigneurs de la Roche-Courbon - Lokale edle Familie Höhle anwesend in der Kirche

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Porchaire in Saint-Porchaire in Charente-Maritime ist ein Gebäude, dessen aktuelle Struktur vor allem aus dem 12. und 15. Jahrhundert stammt. Obwohl seine Fassade romanische Elemente behält, hat das gesamte Gebäude einen flamboyanten gotischen Stil, charakteristisch für seine teilweise Rekonstruktion im 15. Jahrhundert. Diese architektonische Mischung manifestiert sich in den ivy Gewölben und Buchten, die mit den befleckten Fenstern des 19. Jahrhunderts dekoriert sind.

Im Inneren bezeugen ein vierteiliges Altarstück aus dem 19. Jahrhundert und Fresken aus der gleichen Zeit ihre künstlerische Entwicklung. Der Tresor der Seigneurs de la Roche-Courbon erinnert an seine Verbindung zur lokalen Aristokratie. Das einzigartige Schiff, in vier Spannweiten unterteilt, endet mit einem flachen Bett, während zwei Seitenkapellen, von denen einer den rechteckigen Glockenturm unterstützt, das Ganze vervollständigen. Die erste Spanne, mehr archaisch, zeigt Spuren eines früheren Gebäudes, im Gegensatz zu dem flamboyanten Stil der rekonstruierten Teile.

Diese Kirche, die 1933 ein historisches Denkmal erhielt, illustriert die Anpassung der architektonischen Stile über die Jahrhunderte. Seine befleckten Glasfenster, Retable und Fresken aus dem 19. Jahrhundert reflektieren spätere Ergänzungen, während seine flamboyante gotische Struktur, selten in der Region, macht es ein bemerkenswertes Zeugnis für das lokale religiöse Erbe. Die neuen Hauptstädte der ersten Spanne erinnern an ihre mittelalterlichen Ursprünge und schaffen einen Dialog zwischen den Epochen.

Externe Links