Erste Erwähnung des Dorfes 906 (≈ 906)
Name *Condatum super fluvium Suppiam* in einem Text.
1126
Erwähnung in einem Warenkorb
Erwähnung in einem Warenkorb 1126 (≈ 1126)
Gepflegt als *Condetum* (Saint-Thierry Abbey).
XVIIIe siècle
Karte von Cassini
Karte von Cassini XVIIIe siècle (≈ 1850)
Historische Darstellung des Gemeinschaftsgebiets.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Die Saint-Rémi-Kirche von Condé-sur-Suippe steht in einer Gemeinde, deren Name zum ersten Mal in 906 unter dem Namen Condatum super fluvium Suppiam erscheint und sich am Zusammenfluss des Suippe und der Aisne befindet. Dieses Gebiet, das von navigierbaren Flüssen wie Aisne und Suippe überquert wird, ist seit jeher durch eine menschliche Beschäftigung gekennzeichnet, die mit hydrologischen und landwirtschaftlichen Ressourcen verbunden ist. Das Dorf, das 1126 unter dem Namen Condetum in einer Karikatur von Saint-Thierry Abbey von Reims erwähnt wurde, zeigt seine historische Verankerung im mittelalterlichen monastic und seigneurial Netzwerk.
Die Gemeinde, die jetzt als Land mit verstreutem Lebensraum eingestuft wurde, hat Spuren ihrer Vergangenheit durch ihre Landnutzung erhalten, hauptsächlich landwirtschaftlich (80,2% im Jahr 2018). Historische Karten, wie Cassini (18. Jahrhundert), zeigen eine alte territoriale Organisation, wo die Kirche als zentrales Denkmal eine soziale und spirituelle Rolle für die lokale Bevölkerung spielte. Obwohl die Quellen nicht die Zeit des Baus des Gebäudes festlegen, schlägt sein Name — verbunden mit Saint Rémi, Bischof von Reims im fünften Jahrhundert — ein religiöses Erbe aus mindestens dem Mittelalter, wenn Pfarrkirchen das Gemeinschaftsleben strukturiert.
Condé-sur-Suippe, integriert mit dem Attraktionsgebiet von Reims, genießt ein verändertes Meeresklima, charakteristisch für die Ebenen des Nordosten Frankreichs. Dieser Umweltkontext, verbunden mit der Anwesenheit von Flüssen wie dem Suippe (ein Nebenfluss der Aisne), hat die lokalen Aktivitäten beeinflusst, historisch ausgerichtet auf die Landwirtschaft und den Flusshandel. Die Kirche als architektonisches und symbolisches Wahrzeichen verkörpert diese Kontinuität zwischen der mittelalterlichen Vergangenheit und der zeitgenössischen Landlichkeit der Region.
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