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Saint Sulpice de Mombrier Kirche en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane

Saint Sulpice de Mombrier Kirche

    D133E8
    33710 Mombrier
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Église Saint-Sulpice de Mombrier
Crédit photo : Tmouchentois - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
XIIe siècle
Bau von romanischen Teilen
21 novembre 1925
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Apsis, die Apsidiole und der Glockenturm: Inschrift durch Dekret vom 21. November 1925

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Sulpice de Mombrier Kirche, in der Gironde Abteilung in New Aquitaine gelegen, ist ein religiöses Denkmal, dessen älteste Teile zurück zum 12. Jahrhundert. Die Apsis, die beiden Apsidiole und der Glockenturm, charakteristisch für romanische Architektur, bezeugen diese mittelalterliche Periode. Diese Elemente, typisch für die ländlichen Kirchen der Zeit, spiegeln die Bedeutung des Ortes als geistiges und gemeinschaftliches Zentrum für die Einwohner von Mombrier und Umgebung wider.

Das Kirchenschiff hingegen ist eine Ergänzung nach der romanischen Periode, obwohl die Quelle nicht sein genaues Datum des Baus angibt. Diese architektonische Entwicklung illustriert die Transformationen vieler religiöser Gebäude über die Jahrhunderte, oft in Reaktion auf wechselnde Bedürfnisse der Pfarreien oder aufeinanderfolgende stilistische Einflüsse. Die Kirche wurde 1925 teilweise als Historisches Denkmal eingestuft, mit spezifischem Schutz für seine Apsis, Apsidiole und Glockenturm.

Das Denkmal befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde Mombrier, wie die administrativen Daten der Merimée-Datenbank. Seine genaue Adresse, 6 Le Bourg, und sein INSEE-Code (33285) bestätigen seine Verankerung im girondin Gebiet. Obwohl die Informationen über seine aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Vermietung, Unterkunft) nicht in der Quelle angegeben werden, schlägt sein Status als Historisches Monument ein anerkanntes Erbe Interesse, sowohl für die Räumlichkeiten als auch für Außenbesucher.

Die Lage der Kirche, die als "satisfactory a priori" (Ebene 6/10) in der Quelle bezeichnet wird, zeigt, dass ihre Lage relativ gut dokumentiert ist, auch wenn ungenau bleibt. Diese Bewertung spiegelt die Herausforderungen wider, die sich manchmal bei der präzisen Kartierung ländlicher Monumente ergeben, wo geographische Referenzen je nach Quelle variieren können. Die GPS-Koordinaten zur Verfügung stellen das Gebäude im Herzen des Dorfes Mombrier, Stärkung seiner zentralen Rolle im Leben des Dorfes seit dem Mittelalter.

Das Fehlen spezifischer Verweise auf kirchliche Sponsoren, Handwerker oder historische Ereignisse in der Quelle begrenzt die detaillierte Kenntnis der Vergangenheit. Die romanische Architektur und ihre Inschrift als Historische Denkmäler 1925 unterstreichen jedoch ihre Bedeutung als Zeugnis für die religiöse und architektonische Geschichte der Gironde. Fotografien, die unter der Creative Commons-Lizenz erhältlich sind, wie z.B. die an Tmouchentois gutgeschriebene, helfen, dieses Erbe für zukünftige Generationen visuell zu dokumentieren.

Schließlich gehört die Kirche Saint-Sulpice zu einem regionalen Kontext, der durch eine dichte Präsenz romanischer Gebäude, typisch für mittelalterliche Aquitanien, gekennzeichnet ist. Diese Gebäude, oft bescheiden, aber robust, dienten als Orte der Anbetung, Montage und manchmal Zuflucht für lokale Menschen. Ihre Erhaltung, wie die von Mombrier, ermöglicht es uns, die soziale und religiöse Organisation der französischen Landschaft im 12. Jahrhundert und darüber hinaus zu verstehen.

Externe Links