Baubeginn XIIe siècle (≈ 1250)
Erste zertifizierte Periode des Gebäudes.
XVIIe siècle
Ende bekannter Arbeiten
Ende bekannter Arbeiten XVIIe siècle (≈ 1750)
Letzte erwähnte Bauzeit.
18 mars 1980
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 mars 1980 (≈ 1980)
Schutz der Ruinen der alten Kirche.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Ruinen der alten) (Box C 617): Inschrift durch Dekret vom 18. März 1980
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Sulpice de Montagny, in der Gemeinde Montagny (Code Insee 69136) in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bauzeiten vom zwölften bis zum siebzehnten Jahrhundert verlaufen. Dieses Denkmal, teilweise in Ruinen, wurde in der Inventar der historischen Denkmäler durch Dekret vom 18. März 1980, vor allem für seine Überreste der alten Kirche (Kadastralpark C 617). Heute gehört es zur Gemeinde und ihre ungefähre Adresse, aus GPS Koordinaten, ist 110 Rue du Château-D'Eau.
Die Lage der Kirche wird mit a priori zufriedenstellender Genauigkeit geschätzt (Anm. 6/10), obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) keine zusätzlichen architektonischen oder historischen Details bieten. Die geschützten Ruinen zeugen von großen Veränderungen zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära, die die Entwicklung der religiösen Struktur in diesem Bereich der Rhône widerspiegeln. Es gibt keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit, ihre zeitgenössische Nutzung (Visiten, Mieten) oder mögliche historische Charaktere im Zusammenhang mit seiner Konstruktion.
Die Rhône-Abteilung, in der sich Montagny befindet, war zu diesen Zeiten ein Gebiet, das durch intensive landwirtschaftliche Aktivitäten und wachsenden Handel gekennzeichnet ist, vor allem um Lyon. Pariser Kirchen wie Saint Sulpice spielten eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben, dienten als Orte der Anbetung, Versammlung und manchmal Zuflucht. Ihre Architektur entwickelte sich oft nach lokalen Ressourcen und liturgischen Bedürfnissen, wie die vielen Bauzeiträume für dieses Denkmal belegen.
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