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St. Vincent de Curac Kirche en Charente

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Charente

St. Vincent de Curac Kirche

    Sous l'Église
    16210 Curac
Église Saint-Vincent de Curac
Église Saint-Vincent de Curac
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
XIIe siècle
Bau des Chores
1860-1862
Restaurierung von Warin
1881
Wiederaufbau des Glockenturms
7 juin 1993
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Choir (Box B 289): Registrierung nach Bestellung vom 7. Juni 1993

Kennzahlen

Warin - Architekt Regie der Arbeit von 1860-1862.

Ursprung und Geschichte

Die im gleichnamigen Dorf Charente (New Aquitaine) gelegene Kirche des Heiligen Vincent de Curac stammt aus dem 12. Jahrhundert, wie ihr Chor romanischer Herkunft bezeugt. Letzteres, 1993 als Historisches Denkmal klassifiziert, illustriert die stilistischen Merkmale der Zeit, mit einer halbkreisförmigen Apse gewölbt in cul-de-four und mit fünf Bögen auf Säulen geschmückt, umgeben von einem Seil mit Nagelköpfen. Diese dekorativen Elemente, typisch für romanische Kunst, unterstreichen die religiöse und symbolische Berufung des Gebäudes im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche zwischen 1860 und 1862, unter der Leitung des Architekten Warin, renoviert. Diese Interventionen betrafen vor allem das Schiff, das Dach und die Fassade, während der Glockenturm 1881 wieder aufgebaut wurde. Das Schiff, in drei Spannen unterteilt, ist in Ziegel gewölbt, und der falsche Platz des Transept ist mit einer barlong Kuppel auf Anhänger bedeckt. Die im 19. Jahrhundert neugeborene Fassade öffnet sich mit einer vierteiligen Tür, die von fünf Arkaden von einem mülligen Bandeau überdeckt ist. Diese Veränderungen, obwohl modern, scheinen die ursprünglichen architektonischen Bestimmungen erfüllt.

Die St. Vincent-Kirche verkörpert somit ein hybrides Erbe, das eine erhaltene romanische Struktur mit Zusätzen aus dem 19. Jahrhundert mischt. Seine Teilinschrift (der Chor) im Jahr 1993 bezeugt seinen historischen Wert, während seine Gemeinschaftseigenschaft ihn zu einem Ort macht, der im lokalen Leben verankert ist. Das Gebäude spiegelt die architektonischen und liturgischen Bedürfnisse einer ländlichen Pfarrgemeinde wider, vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit.

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