Bau des Chores XIIe siècle (≈ 1250)
Romanischer und halbkreisförmiger Apsenchor.
1860-1862
Restaurierung von Warin
Restaurierung von Warin 1860-1862 (≈ 1861)
Nef, Dach und Fassade erneuern.
1881
Wiederaufbau des Glockenturms
Wiederaufbau des Glockenturms 1881 (≈ 1881)
Ganz neu gestaltet.
7 juin 1993
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 7 juin 1993 (≈ 1993)
Schutz des Chores (Box B 289).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Choir (Box B 289): Registrierung nach Bestellung vom 7. Juni 1993
Kennzahlen
Warin - Architekt
Regie der Arbeit von 1860-1862.
Ursprung und Geschichte
Die im gleichnamigen Dorf Charente (New Aquitaine) gelegene Kirche des Heiligen Vincent de Curac stammt aus dem 12. Jahrhundert, wie ihr Chor romanischer Herkunft bezeugt. Letzteres, 1993 als Historisches Denkmal klassifiziert, illustriert die stilistischen Merkmale der Zeit, mit einer halbkreisförmigen Apse gewölbt in cul-de-four und mit fünf Bögen auf Säulen geschmückt, umgeben von einem Seil mit Nagelköpfen. Diese dekorativen Elemente, typisch für romanische Kunst, unterstreichen die religiöse und symbolische Berufung des Gebäudes im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche zwischen 1860 und 1862, unter der Leitung des Architekten Warin, renoviert. Diese Interventionen betrafen vor allem das Schiff, das Dach und die Fassade, während der Glockenturm 1881 wieder aufgebaut wurde. Das Schiff, in drei Spannen unterteilt, ist in Ziegel gewölbt, und der falsche Platz des Transept ist mit einer barlong Kuppel auf Anhänger bedeckt. Die im 19. Jahrhundert neugeborene Fassade öffnet sich mit einer vierteiligen Tür, die von fünf Arkaden von einem mülligen Bandeau überdeckt ist. Diese Veränderungen, obwohl modern, scheinen die ursprünglichen architektonischen Bestimmungen erfüllt.
Die St. Vincent-Kirche verkörpert somit ein hybrides Erbe, das eine erhaltene romanische Struktur mit Zusätzen aus dem 19. Jahrhundert mischt. Seine Teilinschrift (der Chor) im Jahr 1993 bezeugt seinen historischen Wert, während seine Gemeinschaftseigenschaft ihn zu einem Ort macht, der im lokalen Leben verankert ist. Das Gebäude spiegelt die architektonischen und liturgischen Bedürfnisse einer ländlichen Pfarrgemeinde wider, vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit.
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