Erster Bau XIe et XIIe siècles (≈ 1250)
Romanische Zeit, kastrierte Kapelle und Pfarrgemeinde.
XIXe siècle
Vorherige Zerstörung Kirche
Vorherige Zerstörung Kirche XIXe siècle (≈ 1865)
Ersetzung von Saint Vincent als Pfarrgemeinde.
1925
Erster MH-Schutz
Erster MH-Schutz 1925 (≈ 1925)
Anmeldung der Apse und des Chors.
2004
Gesamtschutz
Gesamtschutz 2004 (≈ 2004)
Vollständige Klassifizierung des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Apsis und der Chor: Inschrift bis zum 21. Dezember 1925 - Die gesamte Kirche (Box G1 94): Inschrift bis zum 3. Dezember 2004
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Schlüsselzeichen.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche St. Vincent de Noaillan, befindet sich im Departement Gironde, ist eine römisch-katholische Kirche, die zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut wurde. Ursprünglich eine kastrierte Kapelle, später wurde es die Pfarrkirche des Dorfes, ersetzt einen früheren Ort der Anbetung zerstört im 19. Jahrhundert. Seine Architektur zeichnet sich durch ein zentrales, von zwei Seiten umrahmtes Nave aus, das mit einer halbkreisförmigen Apse flankiert von zwei seitlichen Apsidiolen endet.
Das Gebäude war Gegenstand von zwei aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen für historische Denkmäler: eine erste Inschrift 1925 für seine Apsis und Chor, gefolgt von vollem Schutz im Jahr 2004. Diese Klassifikationen spiegeln den historischen Wert dieses Denkmals wider, das jetzt im Besitz der Gemeinde Noaillan ist. Verfügbare Quellen, wie die Merimée-Basis oder die Gemeinschaftsarchive, bestätigen ihren Status als ein alter mittelalterlicher Ort der Anbetung, der zu modernen Pfarrerbedürfnissen umgewandelt wird.
Nach den Daten von Monumentum behält die Kirche architektonische Elemente, die typisch für die romanische Zeit sind, obwohl ihre spätere Geschichte – insbesondere ihre Ersatzfunktion im 19. Jahrhundert – die lokalen demografischen und religiösen Entwicklungen widerspiegelt. Die Genauigkeit des Standorts (bemerkt 8/10 in den Datenbanken) und die unter Creative Commons Lizenz verfügbaren Fotos, wie die von Henry Salomé, dokumentieren seinen aktuellen Zustand und seine Integration in die Dorflandschaft.
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