Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanisches Gebäude mit einzigartiger Nase und Apsis.
XVIe siècle
Gotische Transformationen
Gotische Transformationen XVIe siècle (≈ 1650)
Gewölbe und Ausläufer im gotischen Stil hinzufügen.
XIXe siècle
Bau des Glockenturms
Bau des Glockenturms XIXe siècle (≈ 1865)
Neue byzantinische Ziegelglocke.
26 février 2001
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 26 février 2001 (≈ 2001)
Gesamtbau und Friedhofsliste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die ganze Kirche (cad. AB 218): Inschrift durch Dekret vom 26. Februar 2001
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter erwähnt
Quellen nennen keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint Vincent de Pessac-sur-Dordogne, in der Gironde Abteilung in New Aquitanien, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Ursprünglich im romanischen Stil gebaut, besteht es aus einem einzigartigen nave von drei Spannen und einer transept Öffnung auf eine Apsis in der Hemicycle. Seine westliche Fassade, typisch romanisch, bezeugt diese erste Bauzeit.
Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mit der Hinzufügung von gotischen Elementen, einschließlich einer gewölbten Kreuzung von Kriegsköpfen und Ausläufern, stark verändert. Diese Transformationen markierten eine bedeutende architektonische Evolution, die die stilistischen Einflüsse der Zeit widerspiegelte. Im 19. Jahrhundert wurde die westliche Glockenturmwand des trinitarischen Stils hinzugefügt oder wieder aufgebaut, die sich durch seinen Ziegelbau und seine drei neo-byzantinischen Glockentürme unterscheidet.
Die Kirche ist von einem Friedhof umgeben und befindet sich im nordöstlichen Teil des Dorfes, an der Ecke der Straßen der Schulen und der Kirche. Sie wurde bis zum 26. Februar 2001 vollständig als historische Monumente registriert und erkannte damit seinen Erbwert. Seine Geschichte ist auch mit einem ehemaligen Gallo-Roman-Standort verbunden und unterstreicht seine Bedeutung in der lokalen historischen Landschaft.
Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, illustriert die architektonische und religiöse Entwicklung der Region, von ihren mittelalterlichen Grundlagen bis zu ihren späteren Transformationen. Seine Ziegelglocke und gotische Elemente machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel für die Anpassung der romanischen Kirchen an spätere Stile.
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