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Saint-Vrain de Boismorand Kirche dans le Loiret

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Loiret

Saint-Vrain de Boismorand Kirche

    24 Rue de l'Étang
    45290 Boismorand
Église Saint-Vrain de Boismorand
Église Saint-Vrain de Boismorand
Église Saint-Vrain de Boismorand
Église Saint-Vrain de Boismorand
Crédit photo : Renaud Malègue - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1547
Datum graviert auf einer Lampe ass
1ère moitié du XVIe siècle
Bau der Kirche
12 janvier 1931
Anmeldung des Chores
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Choir: Registrierung durch Dekret vom 12. Januar 1931

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Vrain de Boismorand, in der Loiret-Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, ist ein religiöses Gebäude in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gebaut. Es zeichnet sich durch seine typische Renaissance-Architektur aus, einschließlich seiner Glockengewölbe und Steinbögen. Diese strukturellen Elemente fallen auf Lampenschächte, von denen einer das gravierte Datum von 1547 trägt, ein präzises chronologisches Wahrzeichen für diesen Teil des Gebäudes.

Unter den historischen Denkmälern wurde die Kirche teilweise geschützt: ihr Chor wurde am 12. Januar 1931 durch Ministerialerlass beschriftet. Die Lage des Gebäudes, bei 22 Rue de l'Étang in Boismorand, wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl die geographische Genauigkeit als zufriedenstellend angesehen wird (Ebene 6/10). Das Denkmal gehört nun zur Gemeinde und bewahrt bedeutende architektonische Spuren seiner Bauzeit.

Die Region Centre-Val de Loire, zu der Boismorand gehört, war im 16. Jahrhundert ein Gebiet des Übergangs zwischen mittelalterlichen und Renaissance architektonischen Einflüssen. Pariser Kirchen, wie Saint-Vrain, spielten eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten sowohl als Anbetungsorte, soziale Begegnung und manchmal als Zuflucht. Ihr Aufbau spiegelte oft die lokalen Ressourcen und das Know-how der Handwerker wider, wie es die verwendeten Materialien (Schmelz, Stein) und die verwendeten Bogentechniken belegen.

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