Original Bau Moyen Âge (≈ 1125)
Romanische (abseits) Teile gebaut.
XVIe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen XVIe siècle (≈ 1650)
Fassade und Glockenturm hinzugefügt.
1858
Restaurierung des Gebäudes
Restaurierung des Gebäudes 1858 (≈ 1858)
Erhaltungsarbeiten durchgeführt.
14 mai 1973
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 14 mai 1973 (≈ 1973)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache AD 85): Beschriftung durch Dekret vom 14. Mai 1973
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Anne de Lavault-Sainte-Anne ist ein religiöses Gebäude in der Allier Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Es kombiniert architektonische romanische Elemente, die vor allem in seiner Apsis im Halbzyklus sichtbar sind, mit Ergänzungen des sechzehnten Jahrhunderts, wie seine Fassade und seine Glockenturm-Porch. Letzteres, auf zwei quadratischen Pfähle montiert, ist mit einem Mansart-Dach bedeckt mit Schiefern, die den Glockenturm schützen. Die Struktur, mit einem einzigen Schiff, enthält eine rechte Seitenkreuzung.
Die Kirche wurde 1858 restauriert und spiegelt den Wunsch wider, ihr Erbe zu bewahren. Seit 1973 ist es als historisches Denkmal aufgeführt und ist für seine Fassaden und Dächer geschützt. Das Anwesen gehört zur Gemeinde Lavault-Sainte-Anne, und seine Architektur spiegelt die stilistischen Veränderungen zwischen dem Mittelalter und der Renaissance wider, typisch für bourbonische ländliche Kirchen.
Das Denkmal ist Teil eines historischen Kontexts, in dem die Pfarrkirchen eine zentrale Rolle im gemeinschaftlichen Leben gespielt haben, sowohl religiös als auch sozial. In Bourbonnais, einer Region, die durch eine starke ländliche Identität gekennzeichnet ist, dienten diese Gebäude als Orte der Versammlung, des Gebets und manchmal der Rezeption für Pilger oder Reisende. Ihre Architektur, oft bescheiden, aber symbolisch, spiegelte die lokalen Ressourcen und Handwerk der Zeit.
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