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St. Benoite Kirche von Hamégicourt dans l'Aisne

St. Benoite Kirche von Hamégicourt

    1 Bis Rue du Moulin
    02240 Brissy-Hamégicourt

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1700
1800
1900
2000
1123
Erste Erwähnung von Brissy
1138
Erste Erwähnung von Hamégicourt
1750
Karte von Cassini
1965
Kommunale Fusion
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Benoite von Hamégicourt befindet sich in der Gemeinde Brissy-Hamégicourt, im Departement Aisne in der Region Hauts-de-France. Dieses ländliche Dorf, das 1965 aus der Fusion der ehemaligen Pfarreien Brissy und Hamégicourt geboren wurde, wird von der Oise und ihren Nebenflüssen durchquert, einem geographischen Kontext, der seine historische Entwicklung beeinflusst hat. Brissys erste schriftliche Aufzeichnungen stammen aus dem Jahr 1123 unter dem Namen Brissiacus, während Hamegicourt 1138 als Hamegicor erschien, beide mit lokalen Abteien wie Saint-Nicolas-aux-Bois oder Saint-Vincent de Laon verbunden.

Im 18. Jahrhundert enthüllt die Karte von Cassini zwei verschiedene Dörfer, jeweils mit einer Wassermühle auf dem Oise, aber ohne Brücke zu Moy, teilweise isolieren die Bewohner. Die demographischen und administrativen Veränderungen führten zu ihrer Vereinigung im Jahre 1965 unter dem aktuellen Namen. Heute hält Brissy-Hamégicourt, Mitglied der Gemeinde von Val de l'Oise, ein ländliches und Flusserbe, wo die Kirche von Sainte-Benoite ist ein Zeugnis für die lokale Dynamik, zwischen der dominanten Landwirtschaft (89,1% der Böden im Jahr 2018) und dem mittelalterlichen Erbe.

Das verschlechterte Meeresklima und Flüsse, wie der Sambre-Kanal in Oise, haben wirtschaftliche Aktivitäten, vor allem landwirtschaftliche (Ackerland und Grünland) geformt. Die Gemeinde, in der Nähe von Saint-Quentin, bleibt geprägt von seiner Pfarrei Vergangenheit und ihrer schrittweisen Integration in moderne interkommunale Netzwerke, während Spuren seiner historischen Besetzung, wie durch die alten Karten und abbatial Charters bewiesen.

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