Comtal Spende XIe siècle (≈ 1150)
Link zur Ronceray Abbey of Angers
vers 1840
Zerstörung der romanischen Kirche
Zerstörung der romanischen Kirche vers 1840 (≈ 1840)
Neoklassische Rekonstruktion begann nach der Rasur
1880
Eklektrischer Wiederaufbau
Eklektrischer Wiederaufbau 1880 (≈ 1880)
Auguste Beignet Projekt unfertig
4 février 2008
Schutz des Eigentums
Schutz des Eigentums 4 février 2008 (≈ 2008)
Vollständige Bauregistrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box C 527): Inschrift bis zum 4. Februar 2008
Kennzahlen
Auguste Beignet - Architekt
Gestaltet die eklektische Kirche 1880
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Croix de Rochefort-sur-Loire, in der Abteilung Maine-et-Loire, findet ihren Ursprung im 11. Jahrhundert als Abhängigkeit der Ronceray d'Angers Abbey, nach einer gemeinsamen Spende. Das ursprüngliche romanische Gebäude und seine Klostergebäude wurden um 1840 herum geschweift, um einen neoklassizistischen Umbau zu ermöglichen, der 1880 durch eine eklektische Kirche ersetzt wurde, die vom Architekten Auguste Beignet entworfen wurde. Das unvollendete Projekt von Beignet bewahrte jedoch den Glockenturm des sechzehnten Jahrhunderts, das einzige Prestige des mittelalterlichen Gebäudes.
Die gegenwärtige Kirche, ein Gemeinschaftsobjekt, präsentiert eine Architektur, die durch diese aufeinanderfolgenden Transformationen gekennzeichnet ist. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 2008 (Decree vom 4. Februar) schützt das gesamte Gebäude einschließlich seines historischen Glockenturms. Die genaue Lage, 32 Place Sainte-Croix und seine Insee-Code (49259) legen es in das Dorf Rochefort-sur-Loire, im Herzen der Pays de la Loire.
Das Denkmal illustriert die Entwicklung der religiösen architektonischen Stile in Anjou, vom Roman bis zum neoklassizistischen und dann eklektischen 19. Jahrhundert. Seine Geschichte spiegelt auch die Veränderungen der Angevin-Abteien nach der Revolution wider, mit dem Verschwinden der Klostergebäude und der Umsiedlung der Pfarrkirchen. Die teilweise Erhaltung des Glockenturms aus dem 16. Jahrhundert bezeugt die Anhaftung des mittelalterlichen Erbes trotz moderner Rekonstruktionen.
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