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Kirche von Saint Marguerite dans le Val-de-Marne

Val-de-Marne

Kirche von Saint Marguerite

    25 Avenue de la République
    94120 Fontenay-sous-Bois

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1920
Baubeginn
1920-1938
Bauzeit
20 mars 1938
Einweihung der Kirche
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Abbé Megemont - Administrator der Gemeinde Bauinitiator 1920.
Marie-Madeleine Poncery - Benfaktor Finanzierung des Grundstückskaufs durch Bequest.
Xavier Ruel - Ehemann von Marie-Madeleine Poncery Gründer des BHV, verbunden mit Finanzierung.
Mgr Verdier - Erzbischof von Paris Bei der Einweihung im Jahre 1938.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint Marguerite ist eine katholische Kirche in Fontenay-sous-Bois, Val-de-Marne, Île-de-France. Es hängt von der Diözese Créteil ab und befindet sich im Stadtteil Rigollots, avenue de la République. Vor dem Bau wurden die Massen in einer temporären Kapelle gefeiert, einem alten Laden namens "Chambre Notre-Dame-du-Rosaire". Dieser temporäre Ort der Anbetung aus Ziegel und Holz wurde an der Weihnachtsmesse 1920 unter dem Impuls von Abbé Megemont, dem ersten Verwalter der Gemeinde, eingeweiht.

Die jetzige Kirche wurde von 1920 bis 1938 gebaut, dank der Übernahme von Grundstücken, die durch das Erbe von Marie-Madeleine Poncery, Frau von Xavier Ruel, Gründer des Bazar de l'Hôtel de Ville (BHV) finanziert wurden. Das Gebäude wurde am 20. März 1938 in Anwesenheit von Erzbischof Verdier von Paris offiziell eröffnet. Die Kirche zeichnet sich durch ihre dreieckigen und kreisförmigen Glasfenster im abstrakten Stil aus und erhellt einen Raum, der dem Pfarrleben gewidmet ist, mit drei Massen an Wochentagen und zwei an Sonntagen.

Die Geschichte der Kirche Saint Marguerite spiegelt die städtebauliche und religiöse Entwicklung von Fontenay-sous-Bois Anfang des 20. Jahrhunderts wider. Seine Architektur und die modernen Glasfenster veranschaulichen eine Zeit der künstlerischen Erneuerung in religiösen Gebäuden, während ihre Finanzierung durch ein privates Erbe das Engagement der Bewohner zum lokalen Leben widerspiegelt. Heute ist es ein aktiver Ort der Anbetung und ein historisches Wahrzeichen von Val-de-Marne.

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