Crédit photo : Jeanlouiszimmermann - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
…
1800
1900
2000
XIe siècle
Bau der Bucht
Bau der Bucht XIe siècle (≈ 1150)
Vier-Span-Nabel in der Wiege gewölbt
Début XIIIe siècle
Hinzugefügt transept und apse
Hinzugefügt transept und apse Début XIIIe siècle (≈ 1304)
Protrudieren transept mit achteckiger Kuppel
1894
Erweiterung und Restaurierung
Erweiterung und Restaurierung 1894 (≈ 1894)
Fassade erneuert, Glockenturm retuschiert
28 décembre 1926
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 28 décembre 1926 (≈ 1926)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 28. Dezember 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter erwähnt
Quellen nennen keine spezifischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Marthe de Toulon-sur-Allier, in der Allier Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes gelegen, ist ein religiöses Gebäude aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Es illustriert den Übergang zwischen romanischen und gotischen Stilen, mit einem Vier-Span-Navigationsschiff, das in einer Wiege verwüstet ist und einem Außerirdischen, der mit einer achteckigen Kuppel auf Stämmen bedeckt ist. Dieses Denkmal, typisch für die mittelalterliche bourbonese religiöse Architektur, wurde im 19. und 20. Jahrhundert teilweise renoviert.
Die transepte und apse, aus dem frühen 13. Jahrhundert, kontrastiert mit dem älteren nave, während spätere Modifikationen (XIX Jahrhundert) änderte den Südarm und sein Apsidiol. Die westliche Fassade wurde 1894 komplett neu gebaut, und die Oberseite des Glockenturms wurde gleichzeitig wieder aufgenommen. Das Gebäude, das in den historischen Denkmälern bis zum 28. Dezember 1926 eingeschrieben ist, bewahrt bemerkenswerte Elemente wie geschnitzte Modillons und einen quadratischen Glockenturm, der mit vollen Hanger Buchten durchbohrt ist.
Die gegenwärtige Struktur spiegelt somit Jahrhunderte der architektonischen Evolution wider, von ihrer mittelalterlichen Grundlage bis hin zu modernen Restaurationen. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges Zeugnis des lokalen religiösen Erbes, obwohl seine genaue Lage von schlechter Genauigkeit betrachtet wird (Ebene 5/10).
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