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Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt dans les Vosges

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise fortifiée
Clocher en bâtière
Vosges

Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt

    Le Bourg
    88320 Serécourt
Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt
Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt
Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt
Église Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy de Serécourt
Crédit photo : Rauenstein - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVe et XVIe siècles
Bau- und Ausbauphasen
3 mars 1926
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 3. März 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Pétronille-et-Saint-Mansuy in Serécourt ist ein religiöses Denkmal aus dem 12. Jahrhundert, mit großen Bau- oder Modifizierungsphasen im 15. und 16. Jahrhundert. Im Departement Vogesen gelegen, verkörpert es die mittelalterliche und wiedergeborene heilige Architektur der Region Lorraine, die jetzt in den Großen Osten integriert ist. Die Registrierung als Historisches Denkmal bis zum 3. März 1926 bezeugt den von den französischen Behörden anerkannten Wert des Erbes.

Die Lage des Gebäudes, an der 1 Church Street in Serecourt (Code INSEE 88455), wird mit einer Genauigkeit als "sehr zufriedenstellend" dokumentiert (Anmerkung 8/10). Im Besitz der Gemeinde ist die Kirche ein integraler Bestandteil der lokalen historischen Landschaft, obwohl die verfügbaren Quellen (einschließlich Monumentum) ihre aktuelle Nutzung nicht detailliert, sei es Besuche, religiöse Dienste oder andere Gemeinschaftsfunktionen. Sein Doppelname, der Saint Petronilla und Saint Mansuy kombiniert, spiegelt wahrscheinlich aufeinanderfolgende oder ergänzende Widmungen wider, typisch für alte religiöse Gebäude.

Technische Daten zeigen, dass die Kirche unter Creative Commons-Lizenz von Rauenstein fotografiert wurde, aber keine zusätzlichen Informationen zu ihren architektonischen Merkmalen, Abmessungen oder herausragenden Innenelementen. Die Merimée-Basis, die offizielle Quelle des Kulturministeriums, rangiert dieses Gebäude unter den geschützten Denkmälern, ohne die genauen Gründe für diesen Schutz über seine Priorität und sein allgemeines historisches Interesse hinaus.

Externe Links