Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Erste Bauzeit des Gebäudes.
11 mars 1935
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 11 mars 1935 (≈ 1935)
Offizieller Schutz der Kirche auf Bestellung.
24 mai 1965
Klassifizierung des Grabes von Sainte-Thérèse
Klassifizierung des Grabes von Sainte-Thérèse 24 mai 1965 (≈ 1965)
Klassifizierung des Grabes am Bett.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 11. März 1935; Grab von Sainte-Thérèse, außen, am Bett der Kirche (cad. A 1184): Klassifikation bis zum 24. Mai 1965
Kennzahlen
Sainte-Thérence - Heiliger Schutzpatron
Grab mit der Kirche verbunden, klassifiziert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Thérèse ist ein katholisches Gebäude in der Gemeinde Sainte-Thérèse, im Departement Allier, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Im 12. Jahrhundert erbaut, ist es ein typisches Beispiel für die romanische religiöse Architektur dieser Zeit. Seine Inschrift im Inventar historischer Monumente im Jahre 1935, gefolgt von einer Klassifikation im Jahr 1965, unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, insbesondere für sein Grab, das mit dem heiligen Eponym verbunden ist, außerhalb, am Bett der Kirche.
Das Denkmal wird von der Gemeinde Sainte-Thérèse verwaltet und ist integraler Bestandteil der lokalen historischen Landschaft. Das Grab von Sainte-Thérèse, obwohl seine präzise Datierung in den Quellen nicht erwähnt wird, ist ein wesentlicher Bestandteil des Gebäudes, das seine Verbindung mit der religiösen und kulturellen Geschichte der Region stärken. Die Kirche mit ihrer mittelalterlichen Architektur bezeugt die Gemeinschaft und das geistige Leben der Zeit, wo die religiösen Gebäude als Versammlungs- und Hingabezentren dienten.
Verfügbare Quellen, wie Wikipedia und Monumentum, bestätigen ihren Status als geschütztes historisches Denkmal. Die genaue Adresse, 2 Place Saint-Julien, und sein Insee-Code (03261) ermöglichen es, sie genau in der Allier-Abteilung zu lokalisieren. Das Gebäude, offen oder nicht nach den Zeiten zu besuchen, bleibt ein Symbol des Bourbonerbes und der christlichen Architektur in Auvergne.
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