Mittelalterliche Bell Dated 1495 (≈ 1495)
Original Glocke des befestigten Glockenturms.
1758
Rekonstruktionsschiff und Chor
Rekonstruktionsschiff und Chor 1758 (≈ 1758)
Große Transformation des Gebäudes.
1766
Blick auf den Turm
Blick auf den Turm 1766 (≈ 1766)
Ergänzung eines Bodens zum mittelalterlichen Glockenturm.
1794
Schließung der Kirche
Schließung der Kirche 1794 (≈ 1794)
Veranstaltung im Zusammenhang mit der Französischen Revolution.
1996
Anmeldung Historische Denkmäler
Anmeldung Historische Denkmäler 1996 (≈ 1996)
Schutz des Glockenturms und der Veranda.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher-porche (Sache AE 56): Anmeldung bis zum 21. Juli 1996
Kennzahlen
Jean-André Silberman - Organischer Faktor
Autor des Kirchenorgans.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saints-Pierre-et-Paul d'Eschentzwiller, die sich an der Rue de l'Eglise im Oberrhein (Großer Osten) befindet, ist ein religiöses Gebäude, das durch zwei große Bauperioden gekennzeichnet ist: das 15. und 18. Jahrhundert. Sein mittelalterlicher Glockenturm, mit seinen Mördern aus dem Jahre 1495, bezeugt seine befestigte Herkunft, charakteristisch für die elsässischen Kirchen der Zeit. Das Kirchenschiff und der Chor, 1758 wieder aufgebaut, spiegeln eine spätere architektonische Transformation wider, während der Glockenturm 1766 aufgewachsen wurde, wie durch das Datum, das am Kirchenschiff getragen wurde.
Der Glockenturm, aus geschnittenem Stein mit taluté Wänden, beherbergt ein Erdgeschoss mit Sprengköpfen, Vestige der befestigten Kirche des 15. Jahrhunderts. Dieses Denkmal, seit 1996 in den historischen Denkmälern für seinen Glockenturm und Veranda, einst beherbergt einen Friedhof bis 1885. 1794 geschlossen, bewahrt die Kirche eine Orgel von Jean-André Silberman, einem renommierten elsässischen Orgelmacher. Seine Architektur verbindet damit mittelalterliches Verteidigungserbe und barocke Elemente, die die Entwicklung der religiösen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse im Elsass illustrieren.
Der Verandaturm, das einzige Vestige des 15. Jahrhunderts, symbolisiert die Dualität der befestigten Kirchen: Ort der Anbetung und Schutz für die Bewohner. Die noch sichtbaren Mörder erinnern an die historischen Spannungen der Region, während der Wiederaufbau des achtzehnten Jahrhunderts eine Periode des relativen Friedens und der architektonischen Erneuerung markiert. Heute, ein gemeinschaftliches Eigentum, bleibt das Gebäude ein greifbares Zeugnis der lokalen Geschichte, zwischen religiösem Erbe und kollektivem Gedächtnis.
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