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Ecclesial Precinct of Mount Auvet à Auvet-et-la-Chapelotte en Haute-Saône

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Enceinte ecclésiale
Haute-Saône

Ecclesial Precinct of Mount Auvet

    Mont d'Auvet
    70100 Auvet-et-la-Chapelotte

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1900
2000
1er quart XIe siècle
Bau des Gehäuses
28 décembre 1994
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Cclesial Precinct (Sache ZD 3): Registrierung nach Bestellung vom 28. Dezember 1994

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das kirchliche Gebäude des Mont d'Auvet ist ein mittelalterliches Denkmal in Auvet-et-la-Chapelotte, im Departement Haute-Saône, in der Region Burgund-Franche-Comté. Dieses kreisförmige Gehäuse aus dem 1. Quartal des 11. Jahrhunderts bestand aus einer Wand, einem Graben und einem Gehäuse, das zum Schutz einer Kirche sowie einem Gebäude diente, das als Keller und Dachboden diente, jetzt fehlte. Diese Art von Struktur spiegelt die Bedeutung der Orte der Anbetung und Lagerung in der Organisation der ländlichen Gemeinden im Mittelalter wider.

Das Gebäude wurde bis zum 28. Dezember 1994 als historische Baudenkmäler gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Das Gehäuse, im Besitz der Gemeinde, ist ein seltenes Beispiel der kirchlichen Verteidigungsarchitektur dieser Zeit in Franche-Comté. Obwohl interne Konstruktionen zerstört wurden, behält sich der Standort seine charakteristische kreisförmige Anordnung, die die Befestigungstechniken und die räumliche Organisation der mittelalterlichen Dörfer widerspiegelt.

Die Lage des Gehäuses, an der 3 Rue du Mont in Auvet-et-la-Chapelotte, macht es zu einem Punkt des lokalen historischen Interesses. Seine Inschrift in der Merimée-Basis unter dem Code INSEE 70043 bestätigt ihre territoriale Verankerung in der Haute-Saône. Dieses Denkmal illustriert die zentrale Rolle der Kirchen und ihre Abhängigkeiten in der Gemeinschaft und das wirtschaftliche Leben der Landschaft im 11. Jahrhundert, wo sie dienten als Orte der Anbetung, Zuflucht und Lagerung von Kulturen.

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