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Ehemaliges Kerdrain Herrenhaus à Auray dans le Morbihan

Morbihan

Ehemaliges Kerdrain Herrenhaus

    16 Rue Louis Billet
    56400 Auray

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
8 août 1928
Registrierung historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Südfassade (Box AP 12): Beschriftung durch Dekret vom 8. August 1928

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Kerdrain Manor House in Auray, Morbihan, ist ein emblematisches Gebäude der Breton Architektur aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Erbaut aus Granitschliff Stein, hat es einen rechteckigen Plan mit einem quadratischen Stock, typisch für die seigneurial Häuser der Zeit. Sein Erdgeschoss, unterteilt in zwei Räume, die durch einen Korridor, der zur Treppe führt, getrennt sind, spiegelt eine funktionale räumliche Organisation wider: ein westliches Zimmer mit einem pilaster dekorativen Kamin, und ein Raum ist angeordnet, um den Bauer zu beherbergen. Die Vordertür, in einem Korbgriff mit einem Geflecht, sowie die alten Türfenster im ersten Stock unterstreichen seinen historischen Charakter.

Die Südfassade des Herrenhauses wurde bis zum 8. August 1928 als historische Baudenkmäler gelistet und erkannte damit ihren Erbwert. Das mit einem offenen Giebel bedeckte Gebäude zeigt die traditionellen Bautechniken der Region. Obwohl sie im Laufe der Jahrhunderte verändert wurde, behält sie bemerkenswerte architektonische Elemente, wie z.B. den geschmückten Kamin, mit Zeugnis des sozialen Status seiner ehemaligen Insassen. Seine Einbeziehung in die allgemeine Bestandsaufnahme des Kulturerbes verstärkt seine Bedeutung in der historischen Landschaft Bretons.

Die Kerdrain Villa ist Teil eines ländlichen und seigneurialen Kontexts, der typisch für die mittelalterliche und moderne Bretagne ist. Zu dieser Zeit dienten die Herrenhäuser sowohl als Residenzen für edle oder wohlhabende Familien als auch als landwirtschaftliche Verwaltungszentren, die oft mit landwirtschaftlichen Nutzflächen verbunden waren. Ihre Architektur, sowohl defensiv als auch wohnhaft, spiegelte die Notwendigkeit von Sicherheit und sozialer Repräsentation wider. Heute bietet dieses Denkmal einen Überblick über das tägliche Leben und die sozialen Hierarchien der Region im 15. und 16. Jahrhundert.

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