Kontinuierliche Standortbelegung Néolithique à haut Moyen Âge (≈ 4100 av. J.-C.)
Menschliche Spuren vor und nach der römischen Zeit.
Ier ou IIe siècle apr. J.-C.
Bau des Fanums
Bau des Fanums Ier ou IIe siècle apr. J.-C. (≈ 250)
Gallo-Roman Tempel an der Küste gebaut.
10 octobre 1991
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 10 octobre 1991 (≈ 1991)
Schutz offener archäologischer Überreste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Offene archäologische Überreste, auf der Côtes de Clermont (Box C 1189, 1190): Beschriftung bis 10. Oktober 1991
Ursprung und Geschichte
Das Fanum von Blanzat ist ein Gallo-Roman Tempel auf dem basaltischen Plateau der Küsten von Clermont, in der Gemeinde Blanzat, in Auvergne-Rhône-Alpes. Wahrscheinlich aus dem 1. oder 2. Jahrhundert n. Chr., wurde es im Rahmen eines Heiligtums mit Blick auf die alte Stadt Augustastonemetum gebaut (jetzt Clermont-Ferrand). Dieser Ort, der von der neolithischen Zeit besetzt und bis zum frühen Mittelalter besucht wird, zeigt bemerkenswerte architektonische Überreste, einschließlich einer quadratischen Cella umgeben von einer Galerie und geschnitzten Elementen, wie eine Säule mit Bären dekoriert.
Das Fanum ist Teil einer kontinuierlichen Besetzung des Plateaus, gekennzeichnet durch eine menschliche Präsenz aus der neolithischen Zeit. In der Gallo-Romanen-Ära spielte diese Art von Heiligtum eine zentrale Rolle im religiösen und sozialen Leben der lokalen Gemeinschaften, oft verbunden mit synkretischen Kulten keltischen und römischen Traditionen. Der Standort Blanzat, mit seiner strategischen Position mit Blick auf Augustonemetum, hätte sowohl eine religiöse als auch symbolische Funktion gehabt, die die Bedeutung des Ortes in der territorialen Organisation widerspiegelt.
Die scheinbaren archäologischen Überreste des Fanums wurden bis zum 10. Oktober 1991 als historische Denkmäler aufgenommen. Dieser Schutz erkennt den Wert des Erbes des Ortes an, während er sein Interesse an der Verstädterung und kulturellen Praktiken in Roman Gaul betont. Das Fanum wird auch in der Forschung über Gergaus oppidum erwähnt, obwohl seine genaue Identifizierung noch diskutiert wird.
Die verfügbaren Quellen, einschließlich der Arbeit von Hélène Dartevelle im Topographischen Atlas Clermont-Ferrand (2021), unterstreichen die archäologische Bedeutung der Küsten von Clermont. Diese Studien, kombiniert mit Daten aus der Merimée-Datenbank und Feldbeobachtungen, ermöglichen es, das Fanum in einem breiteren Netzwerk von alten Standorten rund um den heutigen Clermont-Ferrand zu lokalisieren. Die ungefähre Lage des Denkmals, in der Nähe der Wolf Schlucht, wird durch GPS-Koordinaten und eine in den offiziellen Basen angegebene Adresse dokumentiert.
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