Baubeginn 1926 (≈ 1926)
Einführung der Arbeit durch die M.D.P.A.
1936
Arbeitsdemonstrationen
Arbeitsdemonstrationen 1936 (≈ 1936)
Treffpunkt bei Streiks.
30 juin 1998
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 30 juin 1998 (≈ 1998)
Offizieller Gebäudeschutz und Annehmlichkeiten.
1999
Ende der Restaurierung
Ende der Restaurierung 1999 (≈ 1999)
Die Rehabilitationsarbeiten sind in diesem Jahr abgeschlossen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Festsaal, einschließlich seiner technischen Einrichtungen (ca. 55 25): Anmeldung bis zum 30. Juni 1998
Kennzahlen
Société des Mines de Potasse d'Alsace (M.D.P.A.) - Sponsor und Hersteller
Baute die Halle 1926.
Ursprung und Geschichte
Die Grassegert Party Hall ist ein historisches Gebäude in Wittelsheim, Oberrhein, gebaut im 2. Quartal des 20. Jahrhunderts. Es wurde von der Société des Mines de Potasse d'Alsace (M.D.P.A.) von 1926 als kulturelles und soziales Zentrum für die Bergbaustadt Grassegert errichtet. Dieses Gebäude, inspiriert von polnischen Adligenhäusern, zeichnet sich durch innovative technische Arrangements für die Zeit aus, wie z.B. eine Entgratung des Raumes, abnehmbare Trennwände und occultable zenithal Beleuchtung. Es wurde ein zentraler Ort für die Arbeiterversammlungen, vor allem während der großen Demonstrationen von 1936.
Die festliche Halle wurde bis zum 30. Juni 1998 als historische Denkmäler gelistet, die ihr Erbe und seine gesellschaftliche Bedeutung erkennen. Es wurde 1999 restauriert. Es befindet sich bei 111 rue de Reiningue, verkörpert die industrielle und assoziative Geschichte des elsässischen Kaliumbeckens, bleibt aber ein Ort der Erinnerung für die lokale Arbeitsbewegung. Die Architektur und die Ausstattung spiegeln die spezifischen Bedürfnisse einer wachsenden Bergbaugemeinde wider.
Im Besitz der Gemeinde Wittelsheim ist die Grassegert Festival Hall ein einzigartiges Zeugnis der sozialen Organisation rund um die Kalibergwerke. Seine historische Rolle geht über den lokalen Kontext hinaus und illustriert die kulturelle und politische Dynamik der Bergbaustädte im zwanzigsten Jahrhundert. Die geschützten Elemente umfassen nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch seine technischen Einrichtungen, die ihren außergewöhnlichen Charakter im französischen Industrieerbe betonen.
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