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Brunnen der Cordeliers à Mirepoix dans l'Ariège

Brunnen der Cordeliers

    58 Barthas
    09500 Mirepoix
Privatunterkunft
Crédit photo : Pivanden - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIVe siècle
Ursprung des gotischen Portals
1659
Datum graviert auf dem Stein
3e quart XVIIe siècle
Bauzeit
28 novembre 1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fontaine des Cordeliers: Inschrift durch Dekret vom 28. November 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Der Cordeliers Brunnen, in Mirepoix gelegen, ist ein historisches Denkmal aus dem 3. Quartal des 17. Jahrhunderts. Es besteht aus drei Hauptelementen: eine quadratische Nische in den Felsen gegraben, um die Gewässer zu erfassen, ein rechteckiges Becken, das in einem Gewölberaum bedeckt ist, und eine Steinbank, die diese Nymphe umgibt. Das Ensemble ist mit einem 14. Jahrhundert-Kriegsportal verziert, wahrscheinlich aus einer lokalen Kirche oder aus dem Kloster Cordeliers, das als Frontisstück wiederverwendet wird. Ein graviertes Datum, 1659, schlägt eine Anordnung vor dieser Zeit vor.

Das Portal, charakteristisch für gotische Architektur mit seinen drei Reihen von Archvolt, kontrastiert mit der klassischen Struktur des Brunnens. Diese Wiederverwendung von mittelalterlichen Elementen in einem Bau aus dem 17. Jahrhundert zeigt eine häufige Praxis der Wiederherstellung von Materialien oder Ornamenten aus verlassenen religiösen Gebäuden. Der Brunnen, der als Historisches Denkmal durch Dekret vom 28. November 1927 klassifiziert wird, bezeugt damit die Überlagerung von Zeiten und Stilen im lokalen Erbe.

Das Gebäude, das sich an 58 Barthas in Mirepoix befindet, ist für sein architektonisches und historisches Interesse im Historischen Monumentsbestand aufgeführt. Sein Erhaltungszustand und seine Lage, als "a priori befriedigend" (Ebene 6/10), machen es ein bemerkenswertes Beispiel für das Wasser und das religiöse Erbe von Ariège. Der Brunnen, obwohl geschützt, hat keine genauen Informationen über seine aktuelle Zugänglichkeit oder zeitgenössische Nutzung.

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