Vorausgesetztes Baudatum 1525 (≈ 1525)
Gelistet auf dem dreieckigen Pediment.
1833
Restaurierung von Rohrleitungen
Restaurierung von Rohrleitungen 1833 (≈ 1833)
Arbeiten Sie am Hydrauliksystem.
19 janvier 1911
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 janvier 1911 (≈ 1911)
Offizieller Schutzauftrag.
1960
Restaurierung von Mauerwerk
Restaurierung von Mauerwerk 1960 (≈ 1960)
Konsolidierung der Struktur.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Öffentlicher Brunnen des 16. Jahrhunderts namens Fontaine des Morts: Klassifizierung durch Dekret vom 19. Januar 1911
Ursprung und Geschichte
La Fontaine des Morts ist ein öffentlicher Brunnen aus dem 16. Jahrhundert in Poligny, Jura, Burgundy-Franche-Comté. Es befindet sich an der Rue du Collège und Place Saint-Hippolyte, in der Nähe der Kollegiate des gleichen Namens. Sein Name stammt von seiner ursprünglichen Lage im alten Friedhof der Stadt, einem Ort, der mit Symbolen im Zusammenhang mit Tod und kollektivem Gedächtnis geladen ist. Das Denkmal zeichnet sich durch seine ordentliche Architektur aus, mit einem ovalen Becken gerahmt von geriffelten ionischen Piers, überlagert von einem dreieckigen Pflaster mit dem Datum "1525" und dem städtischen Motto "À Dieu playe Poligny". Ein teilweise ausgelöschter Wappen vervollständigt diesen Satz, der seine Seniorität und seine Verbindung zur lokalen Geschichte bezeugt.
Unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 19. Januar 1911, der Brunnen der Toten war Gegenstand mehrerer Restaurierungskampagnen. Seine Rohre wurden 1833 repariert, während das Mauerwerk 1960 konsolidiert wurde und seine Erhaltung bis heute gewährleistet. Diese Interventionen spiegeln die Anbindung der Polignois an dieses Erbe wider, sowohl utilitaristisch – als Wasserpunkt – als auch als Gedenkstätte, die durch die Integration in einen historischen Begräbnisraum gekennzeichnet ist. Das Denkmal zeigt somit die Entwicklung der städtischen Praktiken und die Notwendigkeit des Trinkwassers in einer kleinen Stadt in Frankreich während der Renaissance.
Architektonisch verbindet der Brunnen klassische Elemente, wie ionische Pilaster, mit lokalen Symbolen, wie Motto und Wappen. Diese Details schlagen einen Wunsch nach kommunalem Prestige, typisch für die wohlhabenden Dörfer des 16. Jahrhunderts, wo fließendes Wasser war ein Marker der Moderne und Macht. Die Anwesenheit eines Wappens, obwohl verstümmelt, evoziert auch die Allianzen oder seigneurial Schutz, die Poligny damals genossen. Heute ist der Brunnen der Toten ein stiller Zeuge der Stadt- und Religionsgeschichte, während er als Wahrzeichen für Bewohner und Besucher dient.
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