Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Ehemalige Präsbyterie von Chamonix-Mont-Blanc en Haute-Savoie

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Presbytère

Ehemalige Präsbyterie von Chamonix-Mont-Blanc

    173 Rue la Mollard
    74400 Chamonix-Mont-Blanc
Eigentum der Gemeinde
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Ancien presbytère de Chamonix-Mont-Blanc
Crédit photo : AntonyB - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1941
Registrierung für historische Denkmäler
1972
Errichtung des Hochgebirgsbüros (OHM)
2000
Eröffnung des Wetters
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Presbytery: Anmeldung per Bestellung vom 12. März 1941

Kennzahlen

Gérard Devouassoux - Bergführer Gründer der OHM 1972.

Ursprung und Geschichte

Das ehemalige Presbyterium von Chamonix-Mont-Blanc ist ein ikonisches Gebäude im Stadtzentrum, in der Nähe der Kirche Saint-Michel. Er ist seit 1941 ein historisches Denkmal, das die religiöse und Berggeschichte der Gemeinde verkörpert. Heute umbenannt Haus des Berges, begrüßt es die wichtigsten Akteure im lokalen alpinen Leben, bezeugt seine Anpassung an die heutigen Bedürfnisse.

Das Presbyterium wurde in Hauseinrichtungen umgewandelt, die dem Berg gewidmet sind, darunter die École du ski français (ESF), die Compagnie des guides de Chamonix und das High Mountain Office (OHM). Die OHM wurde 1972 vom Gérard Devouassoux gegründet und bietet einen kostenlosen Informations- und Rettungsdienst, ergänzt seit 2000 von einem Wetter in Partnerschaft mit Météo-France. Diese Entwicklungen spiegeln die Bedeutung von Chamonix als Welthauptstadt des Bergsteigens wider.

Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, hat von großen Renovierungen profitiert, um sein Erbe zu erhalten, während moderne Anforderungen erfüllen. Seine Inschrift zu historischen Denkmälern im Jahr 1941 unterstreicht seinen architektonischen und kulturellen Wert, während seine zentrale Lage, 190 Kirchplatz, macht es ein Muss für Besucher und Bergleute.

Externe Links