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Gefördertes verlassenes Dorf Goarem-ar-Manec'h à La Feuillée dans le Finistère

Finistère

Gefördertes verlassenes Dorf Goarem-ar-Manec'h

    Route Sans Nom
    29690 La Feuillée
Village déserté fortifié de Goarem-ar-Manech
Village déserté fortifié de Goarem-ar-Manech
Crédit photo : Édouard Hue (User:EdouardHue) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1900
2000
XIIe-XIIIe siècles
Vorausgesetzte Stiftung
26 février 1996
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das ganze Dorf, sowie alle Pakete (Boden und Keller), auf denen es sich befindet (Box 1996 B 732 bis 734, 1091): Beschriftung auf Bestellung vom 26. Februar 1996

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen, die nicht ausreichen, um einen Gründer oder Insassen zuzuordnen.

Ursprung und Geschichte

Das befestigte Dorf Goarem-ar-Manec'h, in La Feuillée in der Finistère gelegen, ist ein bemerkenswerter mittelalterlicher Komplex mit seinem quadratischen Gehäuse mit abgerundeten Ecken. Diese Festung besteht aus einer doppelten Steigung, die einen Moat umgibt, typisch für die Verteidigungsgebäude der Zeit. Im Inneren bleiben Spuren mehrerer Gebäude und ein Brunnen im Süden. Diese Elemente, kombiniert mit dem Toponym, evozieren einen monastischen Ursprung, potenziell verbunden mit Hospitallers zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert.

Der Standort ist in seiner Gesamtheit geschützt, einschließlich der Boden und Keller der betreffenden Pakete, seit seiner Registrierung als Historisches Denkmal bis zum 26. Februar 1996. Obwohl seine präzise Geschichte teilweise rätselhaft bleibt, schlagen die Konfiguration der Orte und der Überreste eine religiöse Stiftung vor, mit einer räumlichen Organisation, die an eine Mönchs- oder Krankenhausgemeinschaft angepasst ist. Der ungefähre Ort und der Mangel an detaillierten Quellen beschränken jedoch die Genauigkeit des Wissens über seine Entwicklung und Aufgabe.

Die Region Bretagne, im Mittelalter, war geprägt von einer starken Präsenz von religiösen Gemeinschaften und befestigten Stätten, oft mit militärischen oder Krankenhausordnungen verbunden. Diese Gruppen spielten eine Schlüsselrolle bei der Überwachung der lokalen Bevölkerungen, indem sie spirituelle, defensive und manchmal landwirtschaftliche Funktionen miteinander verbindet. Das Dorf Goarem-ar-Manec'h ist Teil dieses Kontexts, der die Bedeutung der monastischen Grundlagen bei der Planung des Territoriums und der sozialen Struktur der Periode illustriert.

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