Bau des Kerkers XIIe siècle (≈ 1250)
Feudal Donjon noch teilweise sichtbar.
XVIe siècle
Bau der spanischen Verbindung
Bau der spanischen Verbindung XVIe siècle (≈ 1650)
Modernisierung der Spanier, Porte de Mons.
XVIIe siècle
Rehabilitation von Festungen
Rehabilitation von Festungen XVIIe siècle (≈ 1750)
Hinzufügung von Bastionen wie der von Frankreich.
15 mai 1944
Registrierung des Tores der Mons
Registrierung des Tores der Mons 15 mai 1944 (≈ 1944)
Erster offizieller Schutz der Website.
23 juin 1981
Rang des feudalen Kerkers
Rang des feudalen Kerkers 23 juin 1981 (≈ 1981)
Schutz der mittelalterlichen Überreste Place Guillemin.
23 juin 1995
Landregistrierung und Überreste
Landregistrierung und Überreste 23 juin 1995 (≈ 1995)
Schutz erweitert auf alle Befestigungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Festungen von Avesnes-sur-Helpe sind ein defensives Ganzes, dessen Ursprung bis ins Mittelalter zurückgeht. Seit 1975 wurde ein 12. Jahrhundert Kerb und Überreste der mittelalterlichen Einhausung entdeckt. Diese Elemente zeugen von der strategischen Bedeutung der Stadt ab dieser Zeit, obwohl für diese Zeit nur wenige genaue architektonische Details erhalten bleiben.
Im 16. Jahrhundert bauten die Spanischen, dann die Meister der spanischen Niederlande, ein neues Gehäuse, um die Verteidigung der Stadt zu modernisieren. Diese Festungen wurden im 17. Jahrhundert umgebaut, mit Elementen, die heute noch sichtbar sind, wie die Porte de Mons, die Bastion der Reyne, oder die Bastionen Frankreichs und des Heiligen Johannes. Diese Arbeit spiegelt die Entwicklung der militärischen Techniken und die Konflikte der Zeit wider, insbesondere die fränkisch-spanischen Kriege.
Zu den geschützten Überresten gehören eine Vielzahl von Merkmalen: casematisierte Bastionen, Halbmonde, Ditches und Counterscarps. Das im Jahr 1944 klassifizierte Monstor und die Überreste des 1981 klassifizierten feudalen Kerkers illustrieren die Überlagerung der Epochen. Andere Teile, wie das Wassereintrittsschloss oder die Schutzkorps, wurden im Jahr 1995 aufgeführt, was den Reichtum des Fundorts hervorhebt. Diese Festungen verbinden somit mittelalterliches Erbe und Anpassungen der modernen Zeit.
Das Eigentum der Festungen wird nun zwischen öffentlichen (Gemeinde, Abteilung) und privaten Akteuren (Gesellschaften, Verbände) geteilt. Ihr unterschiedlicher Erhaltungszustand, der als "a priori befriedigend" (Level 7/10) bezeichnet wird, ermöglicht es, touristische oder kulturelle Bewertungen zu erarbeiten. Ihr Zugang bleibt jedoch bedingt durch ihren Status als gemischte Eigenschaft, ohne eindeutige Angabe der Besuchsmöglichkeiten oder der aktuellen Nutzung.