Crédit photo : Dominique Robert REPERANT - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
…
1800
1900
2000
Moyen Âge
Vorausgesetzte Erstkonstruktion
Vorausgesetzte Erstkonstruktion Moyen Âge (≈ 1125)
Geschätzte Zeit des ursprünglichen Brunnens.
XVIIIe siècle
Feuer des Klosters von Bredons
Feuer des Klosters von Bredons XVIIIe siècle (≈ 1850)
Teilweise Zerstörung und Wiederherstellung von Materialien.
30 juin 1987
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 30 juin 1987 (≈ 1987)
Offizieller Schutz des Denkmals durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
(Dok
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Brunnen Albepierre-Bredons ist ein mittelalterliches Gebäude im Dorf Bredons, im Departement Cantal (Region Auvergne-Rhône-Alpes). Eine kreisförmige Form mit unbestimmtem Stil zeichnet sich durch eine rechteckige Säule aus, die ein Steinbecken trägt. Eine in Form einer menschlichen Maske geschnitzte Kralle schmückt eine ihrer Seiten, während eine mit einer Platte bedeckte Steinrinne Wasser vom Berg zum Becken bringt. Diese Bestimmung deutet darauf hin, dass sie einmal zwei gegensätzliche Krallen enthielt und so romanische Kunst hervorrief.
Der Brunnen ist eng mit der Geschichte der Klosterkirche Bredons verbunden. Nach dem Feuer des Klosters im 18. Jahrhundert hätten die Bewohner die Materialien erholt und den Brunnen in seine heutige Lage gebracht. Dieses Denkmal, wahrscheinlich mittelalterlicher Herkunft, ist Zeuge der Wiederverwendung von architektonischen Elementen nach der teilweisen Zerstörung der religiösen Stätte.
Der Brunnen ist seit dem 30. Juni 1987 als historische Denkmäler gewürdigt und gehört heute der Gemeinde Albepierre-Bredons. Seine geschnitzte Kralle und kreisförmige Struktur machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel des hydraulischen und religiösen Erbes der Region, gekennzeichnet durch romanischen Einfluss und lokale Praktiken der materiellen Erholung nach der Zerstörung.
Der Brunnen liegt bei ca. 5016 A La Barthes, in der Gemeinde Albepierre-Bredons. Sein Erhaltungsstatus und seine Lage wurden als zufriedenstellende a priori (Ebene 7/10) bewertet, obwohl Quellen keine neuen Restaurierungen vorgeben. Seine Inschrift unter historischen Denkmälern unterstreicht seine Bedeutung im Cantal.
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