Datum graviert 1856 (≈ 1856)
Datum im Archiv erwähnt.
mars 1857
Arbeitsbeginn
Arbeitsbeginn mars 1857 (≈ 1857)
Unterschrift des Vertrages mit dem Bildhauer.
septembre 1858
Arbeitsaufnahme
Arbeitsaufnahme septembre 1858 (≈ 1858)
Offizielles Ende des Baus.
13 février 1995
Denkmalschutz
Denkmalschutz 13 février 1995 (≈ 1995)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fontaine (Noncadaster): Auftragseingang vom 13. Februar 1995
Kennzahlen
Henri Taché - Architekt
Hersteller des Brunnens.
Pierre Béraud - Sculptor
Direktor der Arbeit.
Ursprung und Geschichte
Der Brunnen des Kreuzes der Mission in Billom, Puy-de-Dôme, wurde zwischen 1857 und 1858 als Teil einer Stadtentwicklungskampagne unter dem Zweiten Reich gebaut. Der vom Clermont-Architekt Henri Taché entworfene und vom Bildhauer Pierre Béraud entworfene Bau ist Teil eines kommunalen Projekts, um die Stadt zu modernisieren, darunter die Schaffung von drei Brunnen und der Bau eines neuen Rathauses. Sein eklektischer Stil, die Mischung von dekorativen Elementen inspiriert von der römischen Kunst und der Renaissance, spiegelt die künstlerischen Trends der Zeit, selten in der Region.
Der ursprünglich mit einer achteckigen Mittelsäule geplante Brunnen wurde schließlich auf einer achteckigen Basis mit einer gerillten Säule ausgestattet. Ab 1856 in den Archiven verbreitete sich die eigentliche Realisierung zwischen März 1857, dem Datum des Vertrages zwischen der Gemeinde und dem Bildhauer, und September 1858, als die Werke aufgenommen wurden. Dieses Denkmal, das seit 1995 geschützt und registriert wurde, bezeugt den lokalen architektonischen Ehrgeiz und den Einfluss künstlerischer Strömungen des 19. Jahrhunderts.
Die Arbeit ist eingebettet in einen breiteren Kontext der urbanen Transformation, wo Brunnen sowohl eine praktische (Wasserversorgung) als auch eine symbolische (Schönheit des öffentlichen Raumes) spielten. In Billom, wie in anderen französischen Städten, spiegelten diese Entwicklungen die hygienistischen und ästhetischen Prioritäten des Zweiten Reiches wider, während sie das Prestige der Gemeinden bestätigten. Der Brunnen des Kreuzes der Mission, durch seine stilistische Originalität, zeichnet sich als ein bemerkenswertes Beispiel für dieses Erbe aus.
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