Bau des Brunnens XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit durch Quellen bestätigt.
12 novembre 1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 novembre 1926 (≈ 1926)
Beschützt den Brunnen und den alten Turm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Brunnen von Marsat, als Historisches Denkmal eingestuft, zeichnet sich durch seine sorgfältige Architektur aus dem 16. Jahrhundert aus. Es ist mit einem vollen Bogen mit Bodenkanten bedeckt, umrahmt von zwei korinthischen Pilastern, die eine Verschönerung unterstützen. Im Zentrum dominiert ein Kreuz mit geblühten Zweigen die Komposition, flankiert von Statuen der Jungfrau und des Heiligen Johannes auf Sockeln. Diese geschnitzte Dekoration spiegelt die symbolische und religiöse Bedeutung öffentlicher Brunnen damals wider.
Dieser in Marsat, Puy-de-Dôme, gebaute Brunnen ist mit einem alten nahe gelegenen Turm verbunden, der seine Integration in einen größeren Kulturkomplex unterstreicht. Seine Einbindung in das Inventar historischer Denkmäler durch Dekret vom 12. November 1926 bezeugt seinen architektonischen und kulturellen Wert. Die ungefähre Lage, 2 Rue de la Grande Fontaine, und ihr Erhaltungszustand empfehlen die lokale Nutzung, obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visit, Kult oder andere).
Stylistische Elemente, wie die korinthischen Pilaster und das geblühte Kreuz, bezeugen künstlerische Einflüsse der Renaissance, als Brunnen Orte der Hingabe und Versammlung wurden. Die Gegenwart der Jungfrau und des Heiligen Johannes ruft eine christliche Dimension hervor, die vielleicht mit Prozessionen oder Gemeinderitualen verbunden ist. Das Gemeinschaftsgut bestätigt seine Verankerung im öffentlichen Leben von Marsat, einem Dorf in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.