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Fuseau de Margot à Pledran à Plédran en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Mégalithes
Menhirs
Côtes-dArmor

Fuseau de Margot à Pledran

    D27
    22960 Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Fuseau de Margot à Plédran
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
29 juin 1965
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir dit de la Touche-Bude (Sache E 235): Klassifikation nach Bestellung vom 29. Juni 1965

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Menhir de la Touche-Bude, besser bekannt als Fuseau de Margot, ist ein ikonisches Megalithikum in der Gemeinde Pledran, im Departement Côtes-d-Armor in der Bretagne. Dieser Menhir, geschnitten in Granit, zeichnet sich durch seine fusiform Form, Messen 3,20 Meter hoch für 1,90 Meter breit und 1,35 Meter dick. Sein beliebter Name "Fuseau de Margot" nennt eine lokale Tradition oder Legende, obwohl die geschriebenen Quellen ihren genauen Ursprung nicht bestimmen. Seit dem 29. Juni 1965 als historisches Denkmal eingestuft, bezeugt sie die Bedeutung von Megalithbauten in dieser Region, die reich an prähistorischen Überresten sind.

Der Menhir befindet sich genau auf "48 Le Heussard, 22960 Pledran", nach den verfügbaren geographischen Daten. Seine Klassifizierung unter historischen Denkmälern unterstreicht sein Erbe und archäologischen Wert, so dass dieses Vestige des Neolithikums zu schützen. Die Quellen nennen auch ihren anderen offiziellen Namen "menhir de la Touche-Bude" und seine kadastrale Identifizierung unter Parcel E 235. Obwohl in Quelltexten nicht explizit Einzelheiten ihrer Verwendung oder Originalbedeutung beschrieben werden, war diese Bauart im Allgemeinen mit Beerdigungs-, Ritual- oder Territorialpraktiken in neolithischen Gesellschaften verbunden.

Bibliographische Referenzen, wie im Buch Die Megalithen der Arrondissement von Saint-Brieuc de Loïc Langouët (2005) bestätigen ihre Integration in die bretonische Megalithlandschaft. Dieser Menhir ist somit Teil einer breiteren Reihe von prähistorischen Stätten auf dem Côtes-d'Armor, die das Know-how und die Überzeugungen der Gemeinden widerspiegeln, die es vor einigen Jahrtausenden gebaut haben. Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, bieten zusätzliche Informationen über seine Lage, Schutz und körperliche Eigenschaften, aber nicht erwähnen jüngste archäologische Ausgrabungen oder damit verbundene Entdeckungen.

Die Genauigkeit ihres Standortes wird als "passible" (Ebene 5 von 10) basierend auf Monumentum-Daten geschätzt, was eine Annäherung in GPS-Koordinaten oder genaue Adresse anzeigt. Ein von Crepi22, Creative Commons lizenziertes Foto illustriert dieses Denkmal und trägt zu seiner visuellen Dokumentation bei. Schließlich stärkt die Einbeziehung in thematische Portale, wie zum Beispiel Megalithismus oder französische historische Denkmäler, ihre Verankerung im Breton- und nationalen Kulturerbe.

Es gibt keine Informationen über die Zugänglichkeit der Website an die Öffentlichkeit, assoziierte Dienstleistungen (geführte Touren, Miete) oder detaillierte archäologische Studien. Quellen konzentrieren sich hauptsächlich auf seine physische Beschreibung, den rechtlichen Schutz und den administrativen Standort. Dieser Menhir bleibt also ein stiller, aber eloquenter Zeuge der Praktiken und sozialen Organisation der neolithischen Bevölkerungen in der Bretagne, während er einen Punkt von Interesse für diejenigen, die leidenschaftlich über Geschichte und Archäologie.

Die Region Saint-Brieuc, an der Pledran befestigt ist, ist bekannt für ihre Dichte von Megalithen, die eine alte und kontinuierliche menschliche Besatzung widerspiegelt. Das Fuseau de Margot könnte durch seine Größe und Form in der prähistorischen Landschaft eine symbolische oder praktische Rolle gespielt haben, obwohl die Quelltexte ihre genaue Funktion nicht festlegen können. Seine Klassifizierung unter historischen Denkmälern garantiert seine Erhaltung für zukünftige Generationen und bietet einen greifbaren Überblick über die ferne Vergangenheit der Bretagne.

Externe Links