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Tor des Perrine von Morea à Morée dans le Loir-et-Cher

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Manoir
Loir-et-Cher

Tor des Perrine von Morea

    Rue des Prés
    41160 Morée
Crédit photo : Grefeuille - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIe-XVIIe siècles
Bau des Hauses und des Tores
25 février 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Mauern, die vier Revolver und das Eingangstor: Inschrift durch Dekret vom 25. Februar 1948

Kennzahlen

Information non disponible - Nicht identifizierte Eigentümer oder Herren Keine Namen in den Quellen aufgeführt.

Ursprung und Geschichte

Die Porte de la Perrine de Morea ist ein wichtiges architektonisches Element des lokalen Erbes aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Es war der monumentale Eingang zu einem großen rechteckigen Gehäuse, einmal mit Wänden ausgekleidet und flankiert von drei Verteidigungstürmen. Dieses Set beherbergt das Grand Perrine (das seigneuriale Herrenhaus, jetzt aussterben) und das Petite Perrine (eine Farm, von der kein Vestige bleibt). Die aktuellen Gebäude im Hof könnten Reste des ursprünglichen Herrenhauses sein, obwohl ihre Zuschreibung unsicher bleibt.

Das Portal zeichnet sich durch seinen doppelten Zugang in kegelförmigen Stein aus, der aus gekrümmten Öffnungen besteht. Das größte ist von einem dreieckigen Pflaster mit einem geformten Mais und einer rechteckigen Platte in Relief verziert. Dieses System, typisch für die defensive und Wohnarchitektur der Zeit, bezeugt den sozialen Status der lokalen Herren. Die Einhausungen, die Wände, die vier Revolver und das Portal wurden in den historischen Denkmälern bis zum 25. Februar 1948 beschriftet, was ihren Erbeswert hervorhebt.

Das Porte de la Perrine befindet sich außerhalb des einst befestigten Gehäuses von Morea und zeigt die Entwicklung von Verteidigungs- und Wohnsystemen zwischen Renaissance und Moderne. Sein Erhaltungs- und Lagezustand (29 Rue des Prés) macht es zu einem zugänglichen historischen Wahrzeichen, obwohl Informationen über seine frühere Nutzung oder Insassen fragmentarisch bleiben. Die Genauigkeit des Standortes wird als zufriedenstellend angesehen (Anmerkung 7/10), und der Standort scheint nicht für den Besuch systematisch offen zu sein.

Externe Links