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Gebäude 10 Rue Bachaumont - Paris 2 à Paris 1er dans Paris 2ème

Patrimoine classé
Immeuble
Paris

Gebäude 10 Rue Bachaumont - Paris 2

    10 Rue Bachaumont
    75002 Paris 2e Arrondissement
Crédit photo : Fabio Gargano - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
novembre 1901
Gründung der Immobiliengesellschaft
août 1902
Eröffnung des Gebäudes
13 avril 1987
Teilschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassade auf der Straße und das gesamte Treppenhaus (Kasten 02 : 03 AK 18): Beschriftung durch Dekret vom 13. April 1987

Kennzahlen

Jules Michel - Architekt Hersteller des Gebäudes und seine bemerkenswerten Elemente.
F. Salmon - Entrepreneur Verantwortlich für den Bau.

Ursprung und Geschichte

Das Gebäude von 10 rue Bachaumont, im 2. Arrondissement von Paris gelegen, wurde im 1. Quartal des 20. Jahrhunderts erbaut, um die Syndicat de la Charcuterie Française zu beherbergen. Im November 1901 wurde eine Aktiengesellschaft Société immobilier de la Charcuterie française gegründet, um das Land zu erwerben und dieses Gebäude für den Beruf zu errichten. Die Arbeiten, unter der Leitung des Architekten Jules Michel und des Unternehmers F. Salmon, wurden im August 1902 abgeschlossen, als das Gebäude in einer großen Pumpe eingeweiht wurde und mehr als 2.000 Besucher anzog. Heute beherbergt sie noch Institutionen im Zusammenhang mit der charcuterie, wie die Handelskammer der Charcutiers von Paris und ihre Region.

Die Architektur des Gebäudes, obwohl als " banal" als Ganzes beschrieben, zeichnet sich durch einige bemerkenswerte Elemente aus: eine monumentale Arkadenfassade, die von einem kurvilinearen Balkon überlagert wurde, sowie eine Treppe, die mit Werbeplatten und einem Glasfenster dekoriert ist. Diese Eigenschaften, verbunden mit seiner Geschichte der handwerklichen Welt, geben ihm ein ethnologisches und malerisches Interesse. Das Gebäude wurde teilweise durch einen Registrierungsauftrag vom 13. April 1987 geschützt, der die Fassade und das Treppenhaus abdeckt und seinen Erbewert trotz seiner bescheidenen Erscheinung hervorhebt.

Dieser Ort, ursprünglich als Gewerkschaftsgebäude konzipiert, zeigt die Bedeutung von Unternehmen und Handwerk im frühen 20. Jahrhundert Paris. Nach einer Besatzungsperiode wurden die Räumlichkeiten vom Beruf reinvestiert und damit ihre ursprüngliche Berufung fortgeführt. Die Erhaltung der ursprünglichen Strukturen und ihre aktuelle Nutzung machen dies zu einem seltenen Zeugnis der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte der französischen Charcuterie, die in der Pariser Stadtlandschaft verwurzelt ist.

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