Bau des Portals 1626 (≈ 1626)
Portal neben dem bestehenden Turm.
XVIe-XVIIe siècles
Bauzeit
Bauzeit XVIe-XVIIe siècles (≈ 1750)
Zivil- und Verteidigungsarchitektur.
23 février 1965
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 février 1965 (≈ 1965)
Anmeldung Fassade, Turm und Tor.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gable Fassade, angrenzender Turm und anschließendes Portal (Box B 1272): Beschriftung bis zum 23. Februar 1965
Ursprung und Geschichte
Dieses Gebäude in Combronde, in der Puy-de-Dôme, ist ein typisches Beispiel für die zivile Architektur des späten Mittelalters und markiert den Übergang zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert. Die Struktur zeichnet sich durch einen kreisförmigen Turm aus, der charakteristisch für die Verteidigungs- oder Wohngebäude der Zeit ist, zu dem ein Portal 1626 hinzugefügt wurde. Dieses architektonische Detail spiegelt die stilistischen und funktionalen Evolutionen von bürgerlichen oder seigneurischen Wohnungen während der Renaissance wider.
Der Turm, ein zentrales Element des Gebäudes, hat bemerkenswerte Merkmale: zwei separate Türen im Erdgeschoss, von denen einer abgeschrägt ist und der andere mit einem doucinförmigen Rahmen geschmückt ist. Eine leichte Korbellation überwindet diese, während der obere Teil des Turms eine Taube beherbergt, Symbol des sozialen Status in der modernen Zeit. Die Südfassade hingegen umfasst einen Holzboden in Korbellation, eine konstruktive Technik, die in ländlichen und städtischen Gebieten der Auvergne üblich ist.
Das Gebäude ist ein historisches Denkmal bis zum 23. Februar 1965, das speziell seine Giebelfassade, den angrenzenden Turm und das angrenzende Tor schützt. Diese Elemente, repräsentativ für das lokale Erbe, sind Zeugnis für Handwerk und Lebensstile des 16. und 17. Jahrhunderts. Die genaue Adresse, 13 Grande Rue à Combronde, und sein Insee-Code (63116) verankern das Denkmal im Gebiet von Puy-de-Dôme, im Herzen der ehemaligen Provinz Auvergne.
Der Ort des Denkmals, der als "passbar" bewertet wird (Anmerkung 5/10), legt nahe, dass es sich um eine genaue Lage handelt, obwohl GPS-Koordinaten und Postanschrift nützliche Hinweise liefern. Die fehlende Erwähnung der aktuellen Zugänglichkeit (Visiten, Unterkunft) begrenzt praktische Informationen, aber ihre Registrierung als Historische Monumente garantiert seinen Erhaltungs- und Erbeswert.
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