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Altorf Gezeitenstange dans le Bas-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Grange
Grange aux dîmes

Altorf Gezeitenstange

    10 Cour de la Dîme
    67120 Altorf
Eigentum der Gemeinde
Grange dîmière dAltorf
Grange dîmière dAltorf
Grange dîmière dAltorf
Grange dîmière dAltorf
Crédit photo : Bernard Chenal - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1709
Zerstörung der Commons
1713
Bau der Scheune
1747
Auktion
1817
Der Präsident
1993
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dach (Rechtssache 1 88/72): Beschriftung bis zum 19. August 1993

Kennzahlen

Mathias Dieterle - Hersteller von Master Erbaut die Scheune 1713.

Ursprung und Geschichte

Die Tidalbarn Altorf ist ein historisches Gebäude in der Gemeinde Altorf, im Departement Bas-Rhin, in der Region Grand Est. Erbaut um 1713 von Meister Mathias Dieterle, ersetzt es die im Jahre 1709 zerstörten Commons. Dieses langgestreckte Gebäude, das teilweise mit seiner alten Struktur erhalten wurde, wurde zunächst als Zehnte für das abbatiale Kapitel verwendet. Seine Geschichte ist geprägt von Transformationen, einschließlich einer Verringerung seiner Länge nach der Französischen Revolution, von 60 Metern bis etwa 40 Meter.

Im Jahre 1747 beschloss das Abbatial-Kapitel, eine andere Scheune zu versteigern, als überflüssig und verletzlich für Diebstahl, außerhalb des Abbatial-Gehäuses. Die aktuelle Scheune, benachbart zur alten Porterie, ist intakt auf dem cadastral Plan von 1817 dargestellt. Im 20. Jahrhundert beherbergte es eine Schweinefarm, bevor sie wiederhergestellt und in eine Gemeindebibliothek umgewandelt wurde. Seit 1993 sind die Fassaden und das Dach als historische Denkmäler geschützt.

Die Zehnte zeigt die Entwicklung der landwirtschaftlichen und religiösen Praktiken im Elsass. Ursprünglich wurden dort Zehnte — Sachabgaben für die Kirche — gelagert. Nach der Revolution änderte die Säkularisation des kirchlichen Eigentums ihre Verwendung. Seine Architektur, mit modernen Buchten und einer teilweise sichtbaren Struktur, spiegelt die aufeinanderfolgenden Anpassungen unter Beibehaltung von Originalelementen wider. Heute bezeugt dieses Gemeinschaftsdenkmal das ländliche und abbatiale Erbe der Region.

Externe Links