Zerstörung der Commons 1709 (≈ 1709)
Ehemaliges Gebäude vor der Rekonstruktion zerstört.
1713
Bau der Scheune
Bau der Scheune 1713 (≈ 1713)
Meister Mathias Dieterle.
1747
Auktion
Auktion 1747 (≈ 1747)
Überschuss barn aus schwanger verkauft.
1817
Der Präsident
Der Präsident 1817 (≈ 1817)
Barn ist zu diesem Zeitpunkt noch intakt.
1993
Registrierung MH
Registrierung MH 1993 (≈ 1993)
Front- und Dachschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dach (Rechtssache 1 88/72): Beschriftung bis zum 19. August 1993
Kennzahlen
Mathias Dieterle - Hersteller von Master
Erbaut die Scheune 1713.
Ursprung und Geschichte
Die Tidalbarn Altorf ist ein historisches Gebäude in der Gemeinde Altorf, im Departement Bas-Rhin, in der Region Grand Est. Erbaut um 1713 von Meister Mathias Dieterle, ersetzt es die im Jahre 1709 zerstörten Commons. Dieses langgestreckte Gebäude, das teilweise mit seiner alten Struktur erhalten wurde, wurde zunächst als Zehnte für das abbatiale Kapitel verwendet. Seine Geschichte ist geprägt von Transformationen, einschließlich einer Verringerung seiner Länge nach der Französischen Revolution, von 60 Metern bis etwa 40 Meter.
Im Jahre 1747 beschloss das Abbatial-Kapitel, eine andere Scheune zu versteigern, als überflüssig und verletzlich für Diebstahl, außerhalb des Abbatial-Gehäuses. Die aktuelle Scheune, benachbart zur alten Porterie, ist intakt auf dem cadastral Plan von 1817 dargestellt. Im 20. Jahrhundert beherbergte es eine Schweinefarm, bevor sie wiederhergestellt und in eine Gemeindebibliothek umgewandelt wurde. Seit 1993 sind die Fassaden und das Dach als historische Denkmäler geschützt.
Die Zehnte zeigt die Entwicklung der landwirtschaftlichen und religiösen Praktiken im Elsass. Ursprünglich wurden dort Zehnte — Sachabgaben für die Kirche — gelagert. Nach der Revolution änderte die Säkularisation des kirchlichen Eigentums ihre Verwendung. Seine Architektur, mit modernen Buchten und einer teilweise sichtbaren Struktur, spiegelt die aufeinanderfolgenden Anpassungen unter Beibehaltung von Originalelementen wider. Heute bezeugt dieses Gemeinschaftsdenkmal das ländliche und abbatiale Erbe der Region.
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