Erster Bau XVIIe siècle (≈ 1750)
Von Monumentum zugewiesener Zeitraum
1805
Kommunales Datum
Kommunales Datum 1805 (≈ 1805)
Bau oder Rekonstruktion (Gemeindequelle)
début XIXe siècle
Sitzen in Mauerwerk
Sitzen in Mauerwerk début XIXe siècle (≈ 1904)
Strukturanpassung nach Beschreibung
22 mai 1986
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 22 mai 1986 (≈ 1986)
Schutz historischer Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Grange (Sache AI 74): Beschluß vom 22. Mai 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Scheune von Louisias ist ein emblematisches ländliches Gebäude im Weiler Louisias, nördlich der Gemeinde Charavines (Isère, Region Auvergne-Rhône-Alpes). Auf der Seite eines Hügels erbaut, kombiniert es eine Sockelstruktur und einen Mauersitz aus dem frühen 19. Jahrhundert. Sein rechteckiger Plan, seine Eingänge durch einen typischen Dachvorsprung im Land geschützt, und sein dachiertes Dach machen es zu einem Modell der traditionellen Dauphinian Architektur. Gezeichnet als historisches Denkmal am 22. Mai 1986, bleibt es in ausgezeichnetem Erhaltungszustand.
Die Scheune, obwohl nach kommunalen Quellen im Jahre 1805 gebaut, ist von Monumentum mit einem Ursprung im siebzehnten Jahrhundert verbunden, vielleicht reflektieren eine große Rekonstruktion oder Transformation. Es symbolisiert das landwirtschaftliche Erbe der Region, mit seinem zwei- und kroupierten Dach, charakteristisch für die Versorgungsgebäude der Epoche. Privates Eigentum, es ist nur bei Präsentationen von lokalen Produkten zugänglich, während von einer vicinalen Straße sichtbar bleiben.
Seine strategische Lage, weniger als 3 km vom Paladru See und 5 km vom Chartreuse de la Sylvain-Bénite entfernt, unterstreicht die Integration in eine historische und natürliche Landschaft. Die Scheune verkörpert somit das ländliche Leben von Dauphin, zwischen landwirtschaftlicher, weltlicher konstruktiver Techniken (wie Pise) und Anpassung an hügelige Reliefs. Seine Klassifikation spiegelt seinen Erbe Wert, sowohl architektonische als auch ethnologische.
Die Quellen nennen einen genauen Standort an der 580 Route de Louisias, mit einem Insee-Code (38082) bestätigt seine Verankerung in der Isère-Abteilung. Die Mérimée-Datenbank und die fotografischen Beiträge unter Creative Commons (Jean-Paul Corlin)-Lizenz bereichern ihre Dokumentation und unterstreichen dabei ihre Rolle im lokalen kollektiven Gedächtnis.
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