Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
29 juillet 1963
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 29 juillet 1963 (≈ 1963)
Offizielles Datum des Schutzes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Granitkreuzung auf dem Platz: Klassifizierung durch Dekret vom 29. Juli 1963
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Granitkreuz von Vebret aus dem 16. Jahrhundert ist ein historisches Denkmal, das durch Dekret vom 29. Juli 1963 klassifiziert wurde. Sie zeichnet sich durch ihre mit florierten Blättern geschmückten Extremitäten sowie durch einen diamantenförmigen, offen- und gerahmten Nippel aus, der die Arme und den Ständer verbindet. Diese Art von Kreuz, oft an Kreuzungen oder in Friedhöfen platziert, diente als geistiges Wahrzeichen und Symbol des Schutzes für Reisende und Bewohner.
Auf der Nordseite stellt das Kreuz Christus am Kreuz dar, umrahmt von zwei Frauen, die in langen Kleidern gekleidet sind und Schleier tragen. Die Enden der Arme enden mit originalen Skulpturen: eine menschliche Büste auf der rechten Seite und eine verdrängte Figur auf der linken Seite. Die Südseite zeigt dagegen die Jungfrau mit dem Kind, gekrönt und in verschiedenen Kleidern gekleidet, mit Details wie eine Maske am Kreuz und eine kroatische Figur auf der linken Seite. Obwohl heute im Zentrum des Dorfes gelegen, würde dieses Kreuz wahrscheinlich vom alten Friedhof Vebret kommen.
Kreuzungen von Kreuzungen, häufig in Auvergne aus dem Mittelalter, oft markierte Orte der Versammlung oder Gemeindegrenzen. Ihre Ikonographie, Kombination von religiösen Symbolen und dekorativen Motiven, reflektierte lokale Überzeugungen und diente als Unterstützung für populäre Hingabe. Diese Denkmäler waren neben ihrer spirituellen Rolle Wahrzeichen in oft isolierten Landschaften, wie die des Cantals.