Erster Bau XVIe siècle - 1er quart XVIIe siècle (≈ 1725)
Vorausgesetzte Bauzeit des Gebäudes.
25 juillet 1994
Registrierung MH
Registrierung MH 25 juillet 1994 (≈ 1994)
Schutz der Fassaden und gut.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer, einschließlich der Zaunwand, und der Brunnen im Innenhof (Box 1 231, 232): Beschriftung bis zum 25. Juli 1994
Kennzahlen
Johann Volrhat - Stettmeister (Urban Magistrate)
Verdächtige Besitzer, Waffen auf dem Brunnen.
Ursprung und Geschichte
Der Dachboden von Kaysersberg tithe ist ein ikonisches Gebäude in 4 rue de la Commanderie, in der Gemeinde Kaysersberg Vineyard (Hochrhein). Er ist zwischen dem 16. Jahrhundert und dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts erbaut und zeichnet sich durch seinen Körper aus verglasten Häusern aus, die durch drei aufeinander folgende Korbellationen und einen niedrigen Bogeneingang gekennzeichnet sind. Die Holzpaneelfassade, obwohl knusprig, ruft die ältesten Häuser der Stadt hervor. Auf der Rückseite befindet sich der Hof mit 1619, verziert mit den Waffen des vor Ort einflussreichen Stettmeister Johann Volrhat.
Das Gebäude präsentiert eine Hybrid-Architektur, die mittelalterliche Elemente wie den korbellierenden Puffer und spätere Ergänzungen vermischt, vielleicht aus dem 18. Jahrhundert. Das Erdgeschoss, teilweise auf der Hofseite offen, ruht auf einer Sandsteinsäule mit Blättern verziert. Oben, eine geschlossene Galerie, die verwendet wird, um mit einem nahe gelegenen Haus (#2) zu kommunizieren. Obwohl oft irrtümlich mit einem tithe Dachboden verbunden, kann dieses Gebäude eine gemischte Funktion gehabt haben, einschließlich Holzspeicher und Wohnräume. Seine Inschrift zu historischen Denkmälern im Jahr 1994 schützt seine Fassaden, Dächer und Brunnen.
Der historische Kontext von Kaysersberg, einer wohlhabenden elsässischen Stadt im Mittelalter, erklärt die Bedeutung solcher Gebäude. Der Tithe-Attic wurde zunächst verwendet, um Lizenzgebühren in der Art (Getreide, Wein) für Herren oder die Kirche zu sammeln. Die Anwesenheit eines gut gepanzerten Brunnens und die Erwähnung des Stettmeisters — eines städtischen Magistrats — schlagen hier eine Verbindung zur lokalen Verwaltung vor. Das im Jahre 1594 erbaute angrenzende Haus (n°6) verstärkt die Hypothese eines Wohnkomplexes, der mit einer wohlhabenden Familie oder Einrichtung verbunden ist.
Innenräume, nicht zugänglich während der Erhebungen, und spätere Änderungen (pan aus massivem Holz auf der Hofseite) komplizieren genaue Datierung. Die dreifache Korbellation der Fassade und der Brunnen bleiben jedoch greifbare Beweise für ihre Seniorität. Heute illustriert das Gebäude die elsässische Architekturentwicklung, zwischen mittelalterlicher Tradition und Anpassungen moderner Zeiten.
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