Bau von Brunnen XIVe siècle (≈ 1450)
Margelle und ursprüngliche Struktur gebaut.
1808
Gute Aushärtung
Gute Aushärtung 1808 (≈ 1808)
Tiefe gemessen bei 39,45 Metern.
Vers 1858
Maßnahme von Viollet-le-Duc
Maßnahme von Viollet-le-Duc Vers 1858 (≈ 1858)
Tiefe auf 30,20 Meter.
26 mars 1926
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 26 mars 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Großen Brunnens.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Grand Puits de la Cité, auf dem so genannten Place du Grand Puits, am Ende der Rue Viollet-le-Duc: Inschrift auf Bestellung vom 26. März 1926
Kennzahlen
Viollet-le-Duc - Architekt
Gemessene Tiefe 1858.
Ursprung und Geschichte
Die Grand Puits de Carcassonne, in der mittelalterlichen Stadt gelegen, stammt aus dem 14. Jahrhundert, wie durch ihre ursprüngliche Marge belegt. Dieser Brunnen wurde so konzipiert, dass drei Personen gleichzeitig Wasser durch ein geniales System ziehen können: drei monolithische Pfähle, von denen zwei noch übrig bleiben, unterstützte Balken, die mit Riemenscheiben verbunden sind. Der Rand mit einem Durchmesser von 2,60 Metern führte eine 12,50 Meter tiefe Nahtstruktur, die selbst in einen unregelmäßigen Felsen gegraben wurde. Historische Messungen zeigten Tiefenunterschiede, mit 39,45 Metern im Jahr 1808 im Vergleich zu 30,20 Metern von Viollet-le-Duc um 1858 aufgezeichnet.
Der Extraktionsmechanismus basierte auf in der Bucht versiegelten Bronzescheiben und optimierte den Zugang zu Wasser für die Bewohner der Stadt. Dieser Brunnen, der 1926 als Historisches Denkmal aufgeführt wurde, zeigt mittelalterliche hydraulische Techniken und die Anpassung von Infrastrukturen an kollektive Bedürfnisse. Seine aktuelle Lage, am Ende der Viollet-le-Duc Street, macht es zu einem Schlüsselanhänger der Stadtgeschichte von Carcassonne, Eigentum der Gemeinde und noch sichtbar Place du Grand Puits.
Als es im 14. Jahrhundert gebaut wurde, reagierte der Brunnen auf eine wichtige Herausforderung: Trinkwasser in einer dicht besiedelten Festung zu liefern, wo Ressourcen begrenzt waren. Das Design für die gleichzeitige Zeichnung spiegelt eine fortschrittliche Gemeinschaft, typisch für mittelalterliche Städte, wo der Zugang zu Wasser bestimmt Überleben. Nachfolgende Modifikationen, wie die Zugabe von Bronzescheiben, zeigen eine technische Entwicklung über die Jahrhunderte, ohne die ursprüngliche Struktur zu ändern.
Die bei der aufeinanderfolgenden Aushärtung beobachtete variable Tiefe des Brunnens konnte durch sedimentäre Ablagerungen oder Wartungsarbeiten erläutert werden. Die Daten von Viollet-le-Duc, einem Architekten bekannt für seine Restaurationen im 19. Jahrhundert, bieten ein wertvolles Zeugnis über den Zustand des Denkmals damals. Heute bleibt das Große Gut ein bemerkenswertes Beispiel der mittelalterlichen Technik, das das Know-how der Bauherren der Zeit und die strategische Bedeutung von Wasser in befestigten Städten widerspiegelt.
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